Lehre & Forschung

Professor Dr. Anne Röthel

Lehrstuhl Privatrecht I – Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht

Professor Dr. Anne Röthel, Bucerius Law School, Hamburg

Professor Dr. Anne Röthel

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 170 (Sekretariat) oder – 171
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: anne.roethel@law-school.de 

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Weitere Hochschulämter

Forschungsschwerpunkte

Deutsches, europäisches und internationales Familien- und Erbrecht


Biographie

Anne Röthel wurde zum 1. September 2004 auf den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht berufen.

Während ihres Studiums der Rechts- und Politikwissenwissenschaften an den Universitäten Köln und Clermont-Ferrand wurde sie im Jahr 1990 durch Hochschulvorschlag in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen. Nach dem Ersten Staatsexamen kam sie als Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft in das Graduiertenkolleg "Umwelt- und Technikrecht" am Institut für Umwelt- und Technikrecht der Universität Trier. Neben einem Aufbaustudium zum Umwelt- und Technikrecht verfasste sie ihre Doktorarbeit zum Thema "Grundrechte in der mobilen Gesellschaft" bei RiBVerfG Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio.

Im Jahr 1995 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Recht und Technik, Professor Dr. Klaus Vieweg, an der Universität Erlangen-Nürnberg. Nach dem Zweiten Staatsexamen im Jahr 1997 war sie zunächst in Brüssel bei der Europäischen Kommission tätig, bevor sie sich über "Normkonkretisierung im Privatrecht" habilitierte. Die Erstellung der Habilitationsschrift wurde u.a. mit dem Bayerischen Habilitationsförderpreis 2000 ausgezeichnet und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Nach ihrer Habilitation erhielt sie für ihre weiteren Forschungen ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, bevor sie im August 2004 den Ruf an die Bucerius Law School annahm.

Lehrstuhlbüro

Susanne Mestmacher

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 170
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: susanne.mestmacher@law-school.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ann-Cathrin Brock

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 172
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: ann-cathrin.brock@law-school.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anna-Luisa Lemmerz

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 172
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: anna-luisa.lemmerz@law-school.de

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Katharina Siebke

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 172
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: katharina.siebke@law-school.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Jochen Werner

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Tel.: (040) 3 07 06 – 172
Fax: (040) 3 07 06 – 175
E-Mail: jochen.werner@law-school.de

Ombudsperson für die gute wissenschaftliche Praxis

Ausgewählt für AkademiaNet, Portal für exzellente Wissenschaftlerinnen (2010) http://www.academia-net.de

Gutachterin für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (seit 2010)

Mitglied im Senats- und Bewilligungsausschuss für die Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (seit 2010) http://www.dfg.de/index.jsp

Gutachterin für den österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF)

Gutachterin für das Nationale Forschungsprogramm des Schweizerischen Nationalfonds

Preis für herausragende Lehre des Bucerius Alumni Vereins e.V. (2010)

Ablehnung eines Rufs auf einen Lehrstuhl für Zivilrecht mit Schwerpunkt ZGB der Universität Zürich (2006)

Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2003)

Konrad-Hellwig-Preis der Universität Erlangen-Nürnberg (2003)

Bayerischer Habilitationsförderpreis (2000)

Mitwirkung in der groupe de recherche « La modernité des renonciations en matière successorale », Laboratoire de sociologie juridique, Université Panthéon-Assas, Paris

Direktorin des Notarrechtlichen Zentrums Familienunternehmen an der Bucerius Law School

Leitung der Gebr. Heinemann Forschungsstelle "Familie und Unternehmen" an der Bucerius Law School

Mitherausgeberin der Zeitschrift JURA

Regelungsaufgabe Paarbeziehung (2012). Fachgespräch gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums der Justiz, zusammen mit Professor Dr. Bettina Heiderhoff, Hamburg

Mitherausgeberin der "Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht", Wolfgang Metzner-Verlag, Frankfurt/Berlin (mit Professor Dr. Tobias Helms und Professor Dr. Martin Löhnig)

Mitherausgeberin der "Schriften zur rechtswissenschaftlichen Didaktik", Nomos-Verlag, Baden/Baden(u.a. zusammen mit Professor Dr. Reinhard Bork und Professor Dr. Barbara Dauner-Lieb)

Professeur invitée der Université de Paris Panthéon Assas seit dem Studienjahr 2010 (Maîtrise en droit notarial)

Privates Recht – Erscheinungsformen und Zugänge (2010)
Rundgespräch gefördert von der DFG, zusammen mit Professor Dr. Christian Bumke

Reformfragen des Pflichtteilsrechts (2007), gefördert von einer privaten Stiftung

Akademische Leitung des Zentrums für Juristisches Lernen der Bucerius Law School, (2009 - 2014)

Wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Erbrecht e.V. Konstanz http://www.erbrecht-institut.de

Mitglied des Herausgeberbeirates der Zeitschrift für die gesamte erbrechtliche Praxis (ErbR)

Mitglied des Beirats des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik an der Universität Hamburg

Mitwirkung an Fortbildungsveranstaltungen der Bucerius Education GmbH, zuletzt im Rahmen der Programme "Wiedereinstieg für Frauen", "Mediation", "Schülercampus Jura"

  • Vorstand der Zivilrechtslehrervereinigung (seit September 2014)
  • Deutscher Juristentag
  • Zivilrechtslehrervereinigung
  • Wissenschaftliche Vereinigung für Familienrecht
  • Gesellschaft für Rechtsvergleichung

Schutz des Erblassers vor Beeinflussung - eine Aufgabe für das Recht?, Vortrag zu halten am 27. Juni 2014 auf der Jahrestagung der DAV, Stuttgart

Was kann der Staat? Status und Realbeziehung im Abstammungsrecht, Vortrag zu halten am 9. Mai 2014 anlässlich des Fachgesprächs „Regelungsaufgabe Vaterstellung“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Recht und Realität der Eigenhändigkeit, Vortrag gehalten am 30. Januar 2014 auf der Tagung „des Rheinischen Instituts für Notarrecht „Das holographische Testament – Erleichterung oder Hindernis für den Laien?“, Universität Bonn

Entstaatlichung des Rechts: Bedeutungen, Wahrnehmungen, Aufgaben, Vortrag zu halten am 18. Oktober 2013 auf der Jahrestagung „Entstaatlichung des Rechts“ der Deutschen Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e.V., München

Inhaltskontrolle im Erbrecht, Vortrag gehalten am 14. Juni 2013 auf dem Symposium "Gestaltungspraxis und Inhaltskontrolle" des Instituts für Notarrecht, Universität Würzburg

Erbe und Leistung: Für und wider eine Ausweitung der Erbschaftsteuer, Moderation des 14. Streitgesprächs des Bucerius Law Journal am 2. Mai 2013, mit Professor Dr. Gregor Crezelius, Professor Dr. Peter Rawert und Professor Dr. Jens Beckert

Familie und Unternehmen. Wahrnehmungsperspektiven, Beobachtungen, Fragestellungen, Vortrag gehalten am 22. März 2013 anlässlich der Tagung „Familie und Unternehmen. Aufgaben des Rechts im Umgang mit familialen Verträgen“, Veranstaltung der Gebr. Heinemann Forschungsstelle Familie und Unternehmen, Hamburg

Rechtswissenschaft in der Berliner Republik: Die Rolle des Familienrechts, Vortrag gehalten am 5. März 2013, Max Planck Institut für Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt

Rechtliche Konzepte für die Bewertung von Familienarbeit, Vortrag gehalten am 21. Februar 2013 im Rahmen des Forschungsworkshops „Die Regulierung des Arbeitsplatzes Privathaushalt – Rechtswissenschaftliche und sozialhistorische Perspektiven“ der Stiftung Universität Hildesheim

Die Verträge der Familienunternehmer, Vortrag gehalten am 16. November 2012 auf dem Gründungsymposium des Notarrechtlichen Zentrums Familienunternehmen, Hamburg

Die Rom III-VO – Impulse für eine Materialisierung der Parteiautonomie, Vortrag gehalten am 12. Oktober 2012 im Rahmen des XXIV. Kongresses der Deutsch-Italienischen Juristenvereinigung, Hamburg

Europeanisation of Succession Law, Vortrag gehalten am 9. Oktober 2012 im Rahmen des „Programme in European Private Law for Postgraduates“ (PePP), Hamburg

Altern, Erwachsenenschutz und Autonomie, Vortrag gehalten am 3. September 2012 auf dem 7. deutsch-japanischen Symposium „Rechtsprobleme alternder Gesellschaften“, Eberhard Karls Universität Tübingen

Lebensformen, Lebensalter, Lebensmobilität – neue Aufgaben für das Erbrecht, Vortrag gehalten vor der Juristischen Gesellschaft zu Kassel am 20. Juli 2012, Bundessozialgericht

Gesellschaftsrechtlicher Ausgleich unter Ehegatten, Vortrag gehalten am 8. Juni 2012 auf der Jahrestagung der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht, Hamburg

Das Pflichtteilsrecht auf dem Prüfstand: Ausblicke aus rechtsvergleichender und internationaler Perspektive, Vortrag gehalten am 15. Juni 2012 auf dem 2. Zürcher Stiftungsrechtstag, Universität Zürich

Erbrecht in Zeiten leerer Kassen, Vortrag gehalten am 24. Mai 2012 auf der Tagung “Sterben - Erben - Leistungsmissbrauch?“, Georg-August-Universität Göttingen

Regelungsaufgabe Paarbeziehung und die Instrumente des Rechts, Vortrag gehalten am 20. April 2012 im Rahmen des Fachgesprächs „Regelungsaufgabe Paarbeziehung“, Universität Hamburg

Love and Law, Vortrag gehalten am 16. Februar 2012 im Rahmen der Comparative Law Discussion Group, Institute for European and Comparative Law, University of Oxford

Europeanisation of Succession Law, Vortrag gehalten am 13. Oktober 2011 im Rahmen des „Programme in European Private Law for Postgraduates“ (PePP), Hamburg

Familien- und Erbrechtlicher Interessenkonflikt, Vortrag gehalten am 14. Oktober 2011 anlässlich der Tagung "Die Stiftung als Instrument zur Bewältigung widerstreitender Interessen", Abbe-Institut für Stiftungswesen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Umgehung des Pflichtteilsrechts, Vortrag gehalten am 27. September 2011 auf der Tagung der Zivilrechtslehrervereinigung, Wien

Techniksteuernde Grenzwerte – eine Standortbestimmung, Vortrag gehalten am 14. Mai 2011 anlässlich der Tagung "Recht und Technik. Entwicklungen und Perspektiven", Institut für Recht und Technik, Universität Erlangen-Nürnberg (Professor Dr. Klaus Vieweg)

Reformbedarf im Erbrecht – aus der Sicht der Wissenschaft, Vortrag gehalten am 2. April 2011 auf dem 6. Deutschen Erbrechtstag 2011, Berlin

Institution und Intimität, Festvortrag gehalten am 3. Dezember 2010 im Rahmen der Vorstellung der Schriftenreihe zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht, Wolfgang Metzner-Verlag, Frankfurt/Berlin, Berlin

Der soziale Staat. Staatliche und private Auffangordnungen, Einführung gehalten am 29. Oktober 2010 auf den 47. Reinhäuser Juristenzusammenkünften, Kassel (Professor Dr. Volker Lipp, Professor Dr. Peter Windel)

Gestaltungsfreiheit im Erbrecht: Ausgangspunkte und Entwicklungslinien, Vortrag gehalten am 27. Oktober 2010 im Rahmen des Workshops des Instituts für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School und der Deutschen Bank "Vermögensnachfolge und Stiftungen – Neueste Entwicklung im Erbrecht, Steuerrecht und Stiftungsrecht", Hamburg

From minimum harmonization to maximum harmonization, Vortrag gehalten am 12. Oktober 2010 im Rahmen des Programme in European Private Law for Postgraduates (PEPP), Hamburg

Institution und Intimität: Eheverständnis im Wandel, Vortrag gehalten am 28. September 2010 im Rahmen der Ringvorlesung anlässlich des 70. Geburtstags des Präsidenten der Bucerius Law School, Professor Dr. Dres. h.c. Karsten Schmidt, Hamburg

Fragen zum Recht des Privaten Rechts, Einführung, gehalten am 22. April 2010 auf dem DFG-Rundgespräch „Privates Recht“, veranstaltet von Anne Röthel und Christian Bumke, Bucerius Law School, Hamburg

Free Will and the Law of Succession – National Report Germany / Droit de succession et des libéralités à cause de mort – rapport national Allemagne, Vortrag gehalten am 30. April 2010, Universitat de Barcelona, Conference on Catalan Inheritance Law in Europe

Autonomie und Alter. Vorsorgeverfügungen in Deutschland und Europa, Vortrag gehalten am 28. März 2010 auf der Jahrestagung des Forums für Deutsches Recht, des DAAD und der Universität Kyoto "Autonomie und Aufsicht im Recht" in Kyoto, Japan

Geschlechterrollenbilder im Erbrecht, Vortrag gehalten am 6. November 2009 auf dem Workshop "Geschlechterrollenbilder im Ehevermögensrecht" in Hamburg (Prof. Dr. Bettina Heiderhoff)

Warum schützen wir die Umwelt? Leitung der Arbeitsgruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, Kolloquium veranstaltet von der Alexander von Humboldt-Stiftung "Perspektiven der Kooperation zwischen China und Deutschland im Bereich der Umweltforschung", Beijing, 25. bis 27. September 2009

Erbrecht und Grundrechte: Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers, Vortrag gehalten am 21. Mai 2009 auf dem Deutschen Anwaltstag 2009 in Braunschweig

Zugewinngemeinschaft als europäisches Modell?, Vortrag gehalten am 17. Oktober 2008 auf dem 7. Göttinger Workshop zum Familienrecht (Prof. Dr. Volker Lipp)

Begründung und Verteilung von Innovationsverantwortung durch Haftungsregeln, Vortrag gehalten am 21. Juni 2008 auf der Tagung „Innovationsverantwortung“ der CERI Forschungsstelle Recht und Innovation im Rahmen des von der VW-Stiftung geförderten Forschungsprojekts „Innovationsrecht“, Hamburg

Der Einfluss der geplanten Erbrechtsreform auf Stiftungen, Vortrag gehalten am 3. Juni 2008 auf der Tagung des Instituts für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School "Die Stiftung als Instrument der Unternehmens- und Vermögensnachfolge", Hamburg

Modellgesetze und ihre Funktionen im Gemeinschaftsrecht, Vortrag gehalten am 18. April 2008 auf der GPR-Tagung "Der gemeinsame Referenzrahmen", Osnabrück

Vermögensrechtliche Solidarität in familialen Verhältnissen: Solidaritätskonzepte des Erb- und Pflichtteilsrechts, Vortrag gehalten am 29. Oktober 2007 auf den 44. Reinhäuser Juristengesprächen, Kassel

Vollstreckbarkeit von (Kredit-)Forderungen im europäischen Ausland: Erleichterungen durch den Europäischen Vollstreckungstitel, Vortrag gehalten am 7. Mai 2007 auf der WM-Tagung zum Kreditrecht, Frankfurt

Grenzwerte im Umwelt- und Technikrecht in Rechtsetzung und Rechtsanwendung, Vortrag gehalten am 29. März 2007 auf der interdisziplinären Fachtagung "Vernünftiger Umgang mit unscharfen Grenzen", veranstaltet vom Alfried Krupp Wissenschaftskolleg, Greifswald unter der Leitung von Professor Dr. Geert Keil, RWTH Aachen, und Professor Dr. Ralf Poscher, Ruhr-Universität Bochum

La notion de bien / The Boundaries of property rights, Contribution to the XVIIth Congress of the International Academy of Comparative Law, 17. - 22. Juni 2006, Utrecht (mit wiss. Mitarbeiter Oliver Krackhardt, LL.M. [Wellington])

Europarechtliche Vorgaben für Gebrauchs- und Betriebsanleitungen und ihre Umsetzung in das nationale Recht, Vortrag gehalten am 22. Mai 2006 auf der wissenschaftilchen Tagung des Forschungszentrums Technikrecht, Humboldt-Universität zu Berlin, Professor Dr. Michael Kloepfer

Familienpolitik in internationaler Perspektive, Vortrag gehalten am 24. März 2006 auf der Jahrestagung des Instituts für Angewandte Ethik "Familie - ein öffentliches Gut?", Bad Dürkheim

Rund um den Europäischen Vollstreckungstitel, Vortrag gehalten am 22. Februar 2006 im Rahmen der Reihe EU aktuell, Bucerius Education GmbH, Hamburg

Haftung für Entwicklungsrisiken. Eine Problemskizze, vorgestellt am 27. Januar 2006 auf der Auftaktveranstaltung „Innovationsrecht“ unter der Leitung von Professor Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem, RiBVerfG

Zuwendungen von Todes wegen an Stiftungen und Erbrecht, insbesondere Pflichtteilsrecht, Vortrag gehalten am 15. Dezember 2006, Autorentagung zum Projekt "Dotations- und Spendenrecht in Europa" unter der Leitung von Professor Rainer W. Walz, Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen, Bucerius Law School, Hamburg.

Lebensformen – Status – Personenstand, Vortrag gehalten am 14. Oktober 2005 auf dem Göttinger Workshop zum Familienrecht unter der Leitung von Professor Dr. Volker Lipp, Universität Göttingen

Europäische Normen, Vortrag gehalten am 5. September 2005 auf dem 21. Trierer Kolloquium zum Umwelt- und Technikrecht unter der Leitung von Professor Dr. Peter Marburger, Universität Trier

Konkretisierung von Generalklauseln, Vortrag gehalten am 4. Juni 2005 auf der Tagung „Europäische Methodenlehre“ unter der Leitung von Professor Dr. Karl Riesenhuber, Universität Frankfurt / Oder

Europäisches Sportrecht, Vortrag gehalten am 14. 6. 2002 auf der Tagung zum Sportrecht im Deutschen Olympischen Institut, Berlin

Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften im europäischen Rechtsvergleich, Vortrag gehalten am 10. 10. 2001 auf den Reinhäuser Juristenzusammenkünften in Gedenken an Karl Michaelis, Göttingen

Technische Entwicklung und Privatrechtsmodernisierung, Vortrag gehalten am 7. 7. 2001 auf dem Symposium „Spektrum des Technikrechts“ des Instituts für Recht und Technik der Universität Erlangen

Le droit comparé des associations, Vortrag gehalten am 19. 6. 2001 auf den Septièmes Journées René Savatier, Faculté de Droit et des Sciences Sociales, Université de Poitiers

Bosman und die Folgen. Zur gemeinschaftsrechtlichen Zulässigkeit von Transferentschädigungen, Gastvortrag gehalten am 14. 5. 2001 im Staatsrechtlichen Seminar von Professor Dr. Peter J. Tettinger, Universität zu Köln

Die gesetzlichen Regelungen zu nichtehelichen Lebensgemeinschaften im französischen Recht, Vortrag gehalten am 10. 11. 2000 auf einer Veranstaltung der Deutschen Richterakademie, Trier

Kompetenzen der Europäischen Union für Europäische Dopingregeln, Vortrag gehalten am 29. 1. 2000 auf dem Doping-Forum des Konstanzer Arbeitskreises für Sportrecht, Köln.

Anfragen zur Dissertationsbetreuung

Anfragen zur Dissertationsbetreuung sind willkommen. Die Vielzahl von Anfragen erfordert eine Auswahl. Bei Anfragen sind folgende Punkte zu beachten:

  • Es können nur Personen betreut werden, die die Anforderungen der Promotionsordnung der Bucerius Law School zur Zulassung zum Promotionsstudium erfüllen.
  • Das Thema sollte einen Bezug zu den Forschungsschwerpunkten des Lehrstuhls aufweisen.
  • Die Anfrage ist schriftlich zu stellen.
  • Die Anfrage sollte aus folgenden Unterlagen bestehen:
    • einem Anschreiben, in dem wenigstens ein potentielles Bearbeitungsthema umrissen wird,
    • einem Lebenslauf mit Lichtbild,
    • einer Kopie des Examenszeugnisses,
    • einem konkreten Themenvorschlag, der in einem kurzen Exposé (ca. zwei Seiten) vorgestellt wird.

Hinweise für Studenten und Graduierte, die ein Gutachten benötigen

Bewerbungen um Stipendien oder um die Zulassung zu Graduiertenprogrammen müssen häufig Professorengutachten beigelegt werden. Geeignete Bewerbungen können unterstützt werden.

Sollten Sie an einer Empfehlung oder einem Gutachten interessiert sein, beachten Sie bitte:

  • Ein aussagekräftiges Gutachten setzt voraus, dass Sie Frau Professor Röthel persönlich bekannt sind. Idealerweise sollten Sie dazu an einem von ihr veranstalteten Seminar teilgenommen haben oder ihr aus einer Vorlesung oder Übung bekannt sein.
  • Stellen Sie Ihre Gutachtenanfrage rechtzeitig. Planen Sie etwa vier Wochen Bearbeitungszeit ein. Nur in außergewöhnlichen Fällen kann eine Anfrage kurzfristiger erfolgen. Es kann dann aber keine Gewähr dafür übernommen werden, dass das Gutachten rechtzeitig angefertigt werden wird.
  • Fügen Sie Ihrer Anfrage bitte folgende Unterlagen bei, sinnvoll geordnet und geheftet:
    • eine Erläuterung, zu welchem Zweck Sie das Gutachten benötigen,
    • einen Lebenslauf mit Lichtbild,
    • eine Kopie des Abiturzeugnisses,
    • Kopien sämtlicher bereits erbrachter Leistungsnachweise,
    • Formulare und Hinweisblätter, die Ihnen von der Institution, bei der Sie sich bewerben wollen, für die Bewerbung zur Verfügung gestellt wurden.
  • Gerne können Sie für Ihre Angaben unseren Fragebogen benutzen.
  • Anna-Luisa Lemmerz, Die Patientenverfügung. Autonomie und Anknüpfungsgerechtigkeit (2013)
  • Barbara Schnur, Internationales Kartellprivatrecht nach der Rom II-VO (2012)
  • Elisabeth Dettmer, Generationenvertrag und Familienvermögen - Ein Vorschlag zur Reform des Pflichtteilsrechts (2012)
  • Rebecca Ahmling, Analogiebildung durch den EuGH (2012)
  • Astrid Schaffland, Die Vertragsübernahme (2011)
  • Juliane Angermann, Die Verletzung vertragsschlussbezogener Informationspflichten im Europäischen Privatrecht (2010)
  • Ingo Sparmann, Das Widerrufsrecht im Fernabsatz als Kauf auf Probe (2009)
  • Sören Burdinski (Jg. 2010)
  • Maximilian Epping (Jg. 2011)
  • Cornelius Kniepert (Jg. 2011)
  • Philipp Poitiers (Jg. 2010)
  • Christoph Saake (Jg. 2013)
  • Annabel Schultz (Jg. 2013)
  • Friederike Welskop (Jg. 2013)

Mein Büro wird von Susanne Mestmacher geführt (Raum 2.03, Durchwahl -170).

Sollte das Büro nicht besetzt sein, wenden Sie sich bitte an meine Mitarbeiter in Raum 2.04 oder Raum 2.05 oder an mich.

Eine feste Sprechstunde habe ich nicht; bei längerem Gesprächsbedarf wenden Sie sich bitte im Vorfeld an Frau Mestmacher, ansonsten können Sie es auch gerne "spontan" versuchen - auch wenn die Tür nicht geöffnet ist.