Warum Bucerius Law School?

Bucerius Law School - solide private Hochschule

Forschungsorientierte Stiftungshochschule

Die Bucerius Law School ist eine von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gegründete und von dieser Stiftung auch maßgeblich finanzierte private Hochschule. Dieses Modell hat sich als besonders tragfähig und nachhaltig erwiesen.

Langfristige Finanzierung als Erfolgsfaktor

Ausschlaggebend dabei ist, dass die Gründerin der Bucerius Law School, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, eine langfristige Finanzierung der Hochschule garantiert, die etwa 47 bis 50 Prozent des Hochschulhaushalts ausmacht. Die zweite Hälfte des Hochschulhaushalts umfassen Studiengebühren (ca. 25 bis 28 Prozent), ca. 13 Prozent machen Zuwendungen Dritter ("Freunde und Förderer") aus und etwa 12 Prozent sind eigene Einnahmen, z.B. durch Weiterbildung oder Vermietung. Öffentliche Gelder nimmt die Bucerius Law School überhaupt nicht in Anspruch, das heißt, sie ist zu 100 Prozent privat finanziert.

Aus dieser Struktur ergeben sich hinsichtlich der finanziellen Aufstellung der Hochschule mehrere Konsequenzen:

  • Langfristige Zuwendungen einer finanzstarken Stiftung bilden das solide finanzielle Fundament.
  • Die Studiengebühren sind nicht kostendeckend, sondern sie werden bewusst begrenzt.
  • Verschiedene attraktive Finanzierungsmöglichkeiten gewährleisten, dass die soziale Zusammensetzung der Studierendenschaft ausgeglichen bleibt.
  • Zuwendungen der "Freunde und Förderer" sind wichtiger Bestandteil des Hochschulhaushalts, ihr relativ geringer Anteil vermeidet jedoch, dass von ihnen die Existenz der Hochschule abhängt.
  • Die Hochschule baut stetig eigene Einnahmequellen aus.
  • Eine "Stiftung zur Förderung der Bucerius Law School" baut einen Kapitalstock auf. Sehr langfristig gesehen können die Erträge dieser Stiftung einmal nennenswert in den Hochschulhaushalt einfließen.
Haushalt der Bucerius Law School

"Es gab von Anfang an ein Diktum von unserem Kuratoriumsmitglied Helmut Schmidt: 'Wir nehmen keinen Pfennig Staatsknete.' Das bedeutete auch, dass wir den Kauf und die Sanierung des Gebäudes zu 100 Prozent selbst finanziert haben. Gebäude und Grundstück kosteten damals 25 Millionen Mark, für die Renovierung hat die ZEIT-Stiftung noch einmal 24 Millionen Mark bezahlt"

Professor Dr. Michael Göring,
Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

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