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03.08.2015

Huth Dietrich Hahn Fördererkonzert

Orchester, Chor und Bigband begeistern in der Bucerius Law School.

Am 8. Juni 2015 war es wieder so weit: Mit dem nunmehr 7. Fördererkonzert bedankten sich Studierende der Bucerius Law School  bei der Kanzlei Huth Dietrich Hahn für die Förderung des musikalischen Bereichs des Studium generale.

Nach einem Empfang in der Rotunde begrüßte Dr. Axel Pfeifer, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung zur Förderung der Bucerius Law School, die Anwälte, Mandanten und Freunde der Kanzlei sowie die anwesenden Studierenden.

Zunächst zeigte das Orchester unter der Leitung von Student Dirk Erdelkamp sein Können. Standing Ovations erhielt die vom Orchester begleitete Darbietung  "Wien, Wien nur Du allein" durch Amin Kachabia, Jahrgang. Die Überleitung zum Chor schuf diesmal ein kurzer Dialog zum Thema "Erfolgsrezepte"  zwischen Dr. Jörg Peter Strasburger, Partner von Huth Dietrich Hahn, und Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School, gekrönt von einer besonderen Überraschung: Strasburger kündigte an, der Hochschule zu einem neuen Stützflügel verhelfen zu wollen, und überreichte symbolisch ein Miniatur-Exemplar.

Über diese Nachricht freute sich Anke Rentz, Leiterin des Chors, besonders. Begleitet von Horst Liebenau begeisterte ihr Chor das Publikum unter anderem mit einem Arrangement von Student Kenny Koa. Im darauf folgenden Gespräch wollte Strasburger von Edgar Herzog, Leiter der Bucerius Bigband, wissen, wie man es schaffe, "den Ton anzugeben". Herzog betonte, dass das gekonnte Zusammenspiel der Bandmitglieder vor allem ihrer Eigeninitiative zu verdanken sei. Wie stark diese sein muss, konnte das Publikum beim anschließenden Auftritt erleben, der erstmalig auch durch Gesangeseinlagen unterstützt wurde.Dem tosenden Applaus schloss sich Dr. Georg Wittuhn, Partner bei Huth Dietrich Hahn, mit einem besonderen Dank an alle Musiker des Abends an. Beim traditionellen Empfang in der Südlounge klang der Abend für Musiker, Förderer und ihre Gäste bei anregenden Gesprächen aus.

Isabella Naujoks, Studentin