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Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Ausführliche Informationen unter www.hamburger-tage.net

14. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

14. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 14. und 15. November 2014 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 14. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors.

Themenschwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Der Stifterwille – Ermittlung, Erfassung, Grenzen, Auslegung und Schutz
  • Rechtfertigung von Anlageentscheidungen und Risikoanlagen im Stiftungsvermögen
  • Ehrenamt zum Nulltarif – Zwischen Dilettantismus und Monetarisieriung
  • Wann ist ein Verein ein nichtwirtschaftlicher Verein?
  • Konfliktbereiche um den ermäßigten Steuersatz des § 12 Abs. 2 Nr. 8 a UStG
  • Aktuelle beihilferechtliche Fragen im Dritten Sektor
  • Gemeinwohlorientierung und Gemeinnützigkeit in Europa: Kommerzielle (Kletterhallen, Fitnessstudios, Pflegedienste) versus Gemeinnützige (Sportvereine, Wohlfahrtsorganisationen)?
  • Umstrukturierungen von gemeinnützigen Organisationen und deren Ausstieg aus dem Dritten Sektor
  • Aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht
  • Aktuelle Entwicklungen des Gemeinnützigkeitsrechts aus der Sicht der Finanzverwaltung  

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 14. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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13. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

13. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 8. und 9. November 2013 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 13. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors.

Themenschwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Die Verbrauchsstiftung im Zivilrecht und im Steuerrecht
  • Nachhaltigkeit in der Krise – Stiftungssteuerung durch Neuausrichtung der Stiftungsaufsicht und Regelungsalternativen zu § 87 BGB
  • Fonds, Kapitalanlagen und Finanzinstrumente für Stiftungen aus gemeinnützigkeitsrechtlicher Sicht
  • Der Kommissionsvorschlag für eine Europäische Stiftung und die Kompromissvorschläge – Wie gelingt ein europäisches Gemeinnützigkeitsrecht?
  • Wohin entwickelt sich das Arbeitsrecht für kirchliche Wohlfahrtsunternehmen?
  • Non-Profit-Organisationen in der Rechtfertigung: Reine Verwaltungsquote oder anspruchsvolle Wirkungsmessung?
  • Die Umsatzbesteuerung von Zweckbetrieben und ihre Steuerbefreiungen nach nationalem Recht und Europarecht – was muss sich ändern?
  • Zweckbetriebe zwischen Wirtschaftlichkeit, Gewerbe, Gemeinwohl und ideellem Zweck
  • Die Besteuerung von privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen und ihrer Kooperationen
  • Neufassung des IDW-Standards zur Rechnungslegung von Stiftungen IDW RS HFA 5 – Neue Flexibilität zwischen alten Hürden  
  • Aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Spenden- und Gemeinnnützigkeitsrechts
  • Aktuelle Entwicklungen des Gemeinnützigkeitsrechts aus der Sicht der Finanzverwaltung  

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 13. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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12. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

12. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 9. und 10. November 2012 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 12. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors.

Themenschwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für NPOs in Europa – die Rolle des EuGH
  • Die Zustiftung im Zivilrecht, im Steuerrecht und in der Rechnungslegung
  • Die Stiftung von Todes wegen – Risiken, Gestaltungen und Empfehlungen
  • Die Vermögensanlage von Stiftungen in der ewigen Krise?
  • Herausforderungen an die Governance von Hybriden NPOs
  • Governance und Management von Förderstiftungen in Deutschland und in der Schweiz
  • NPOs und Staat – erfolgreiche Symbiose oder Missachtung des Subsidiaritätsgrundsatzes?
  • Steuerliche Fragen der Gesundheitsreform – Gestaltungsoptionen und Reformperspektiven
  • Spendenbilanzierung nach RS HFA 21: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
  • Aktuelle Entwicklungen des Gemeinnützigkeitsrechts aus der Sicht der Finanzverwaltung
  • Aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Spenden- und Gemeinnnützigkeitsrechts  

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 12. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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11. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

11. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 4. und 5. November 2011 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 11. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors.

Themenschwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Nicht rechtsfähige Stiftungen – Neueste Entwicklungen in Theorie und Praxis
  • Brauchen wir „Grundsätze guter Treuhandstiftungen“?
  • Vermögensverwaltung für nicht rechtsfähige Stiftungen und Genehmigungspflicht
  • Vergaberecht nach der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie und die Berücksichtigung sozialer/ökologischer Faktoren
  • Leverage Philanthropy – Social Venture Capital
  • Das Gemeinnützigkeits- und Zuwendungsrecht – notwendiges Regelungswerk oder unnötige Behinderung des Dritten Sektors?
  • Bilanzierung für eine Erfolgsrechnung spendensammelnder Organisationen nach dem neuen IDW-Standard
  • Das Jonglieren mit den Rechtsformen in der Praxis von Social Entrepreneurs
  • Aktuelle Entwicklungen des Gemeinnützigkeitsrechts aus der Sicht der Finanzverwaltung
  • Aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Spenden- und Gemeinnützigkeitsrecht
  • Deutsche und Europäische Umsatzsteuer für NPOs?

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 11. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm

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10. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 5. und 6. November 2010 veranstaltet das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 10. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den Spitzenverbänden des Dritten Sektors.

Impressionen 2010...

Themenschwerpunkte der diesjährigen Veranstaltung sind:

  • Brennpunkte des Landesstiftungsrechts
  • Treuhandstiftung, Stiftungszentrum, Dachstiftung
  • Satzungsänderungen (Vergütung, Zusammenlegung, Zweck)
  • Aktuelle Umsatzsteuerprobleme von Non-Profit-Organisationen und das Mehrwertsteuer-Gemeinschaftsrecht
  • Brauchen wir neue Rechtsformen für NPO’s?
  • Reporting in Social Entrepreneurship
  • Gemeinnützigkeits- und spendenrechtliche Aspekte im Rahmen der Förderung der Kunst und Kultur
  • Aktuelles Spenden- und Gemeinnützigkeitsrecht
  • Die Erfahrungen in Österreich mit dem neuen Spendenrecht
  • Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Deutschen Bundestags: Die aktuelle Förderpolitik für den Dritten Sektor

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 10. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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9. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 6. und 7. November 2009 veranstaltete das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 9. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts.

Impressionen 2009...

Themenschwerpunkte:

  • European Foundation Statute
  • Änderungen von Stiftungsverfassung und -zweck
  • Haftung des Vorstands in Verein und Stiftung in der Finanzkrise
  • Governance und Transparenz von Non-Profit-Organisationen
  • Neubelebung der Sammlungsgesetze der Länder?
  • Aktuelle steuerrechtliche Fragestellungen der Wohlfahrtspflege
  • Stiftungen und Vereine vor der Insolvenz
  • Aktuelle Rechtsprechung des BFH zum Spenden- und Gemeinnützigkeitsrecht
  • Aktuelles Gemeinnützigkeitsrecht aus der Sicht der Finanzverwaltung
  • Die Gemeinnützigkeit auf dem Prüfstand des Europarechts

Das vollständige Tagungsprogramm und ein Anmeldeformular der 9. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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8. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 7. und 8. November 2008 veranstaltete das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 8. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts in Kooperation mit den sieben Spitzenverbänden des Dritten Sektors:

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V., Berlin
  • Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin
  • Deutscher Kulturrat, Berlin
  • Deutscher Naturschutzring, Bonn
  • Deutscher Olympischer Sportbund, Frankfurt am Main
  • Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen
  • Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V., Bonn

Das Tagungsprogramm der 8. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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7. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts

Am 9. und 10. November 2007 veranstaltete das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen zum 7. Mal die Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts und zum 4. Mal in Kooperation mit den sieben Spitzenverbänden des Dritten Sektors:

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V., Berlin
  • Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin
  • Deutscher Kulturrat, Berlin
  • Deutscher Naturschutzring, Bonn
  • Deutscher Sportbund, Frankfurt am Main
  • Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Essen
  • Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V., Bonn

Das Tagungsprogramm der 7. Hamburger Tage des Stiftungs- und Non-Profit-Rechts können Sie hier herunterladen: Tagungsprogramm (pdf)

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Beirat

Professor Dr. Hans Fleisch

Geb. 09.04.1958, 1977-83 Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und Göttingen, 1983-1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Chr. Starck, Universität Göttingen, 1985-86 Medienkommission der Bundesländer: Wiss.Mit., 1987 Promotion zum Dr. jur. (Universität Göttingen), 1988-92 Allianz Lebensversicherungs AG, Stuttgart (1988-90 Assistent des Vorstandes, 1990-92 Leiter der Firmenkundenabteilung Nord- und Westdeutschland), 1993-2002 Deutsche Stiftung Weltbevölkerung DSW: Geschäftsführer, 2003 European Center for Population & Development ECPD, Brüssel: Direktor, 2004 Volkswagen Stiftung, Hannover: Abteilungsleiter Finanzen und Administration, seit Januar 2005 Bundesverband Deutscher Stiftungen, Berlin: Generalsekretär, Deutsche Stiftungsakademie, Berlin/Essen: Geschäftsführer; Ehrenämter: Stiftung Berlin Institut, Hannover/Berlin: Initiator und Vorsitzender des Vorstands, seit 2000 CinemaxX-Stiftung: Vorstand

Willibald Geueke

Politologe M.A., Diplom-Pädagoge, Jahrgang 1962, nach beruflichen Stationen als PR-Assistent, Medien- und Bildungsreferent und Fundraiser bei der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW, Würzburg), missio e.V. (Aachen) und CARE International Deutschland e.V. (Bonn) seit März 2005 Abteilungsleiter Social Marketing beim Malteser Hilfsdienst e.V. (Köln); seit 2001 Dozent an der Fundraising-Akademie; seit 2002 Mandat für Gemeinnützigkeits- und steuerliches Spendenrecht des Verbandes Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO, Bonn)

Dr. Lars Holger Niese

Geb. 28.05.1962 in Trier, 1983-89 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn, 1990-93 Juristisches Referendariat und Ergänzungsstudium Betriebswirtschaftslehre (Fernuniversität Hagen), 1993 Wiss.Mit. an der Universität Bonn, 1994 Referent beim Deutschen Sportbund, Frankfurt a.M., seit 1995 Justiziar beim Deutschen Sportbund und Zulassung zur Rechtsanwaltschaft, 1997 Promotion zum Dr. jur. mit einer Arbeit zur Wiedervereinigung Deutschlands (TU Chemnitz), seit 2003 Lehrbeauftragter der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie Frankfurt a.M., seit 2005 Vorstandsmitglied der Verwaltungsberufsgenossenschaft, Hamburg

Dr. Helmut Röscheisen

Generalsekretär Deutscher Naturschutzring (DNR)
Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände, verheiratet, zwei Kinder, geb. am 29. September 1949 in Heidenheim, 1972-1976 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg, Abschluss Diplom-Kaufmann, 1977 Aufbaustudium an der Akademie für Verwaltungswissenschaften in Speyer (Abschluss Magister), 1978-1980 Ausbildung für allgemeinen höheren Verwaltungsdienst beim Innenministerium in Nordrhein-Westfalen (Abschluss Assessor), seit Mai 1980 Geschäftsführer/Generalsekretär des DNR, 2005 Promotion Fakultät für Sozialwissenschaft Ruhr-Uni Bochum.

Dr. Ambros Schindler

60 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, seit 1984 Leiter des Deutschen Stiftungszentrums, seit 1995 Mitglied der Geschäftsleitung des Stifterverbandes, seit 1996 Geschäftsführer Deutsches Stiftungszentrum GmbH.
Beratung von Stiftern, Verwaltung von 400 Stiftungen mit einem Vermögen von insgesamt € 1,8 Mrd. und jährlichen Fördermitteln von insgesamt € 90 Mio., Herausgeber der Schriftenreihe zum Stiftungswesen, Herausgeber von Kommentaren zu den Stiftungsgesetzen u. a. des bayerischen Stiftungsgesetzes, Mitglied in Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmensträgerstiftungen Vorsitzender des Beirats der Deutschen StiftungsAkademie Vertreter des Mehrheitsgesellschafters beim Verlag „Stiftung und Sponsoring“

Dr. Wolfgang Teske

Vizepräsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V. und Vorstand für den Bereich Wirtschaft und Verwaltung, verheiratet, drei Kinder, geb. 30. April 1955 in Bramsche, 1976-1982 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hannover, 1989 Promotion durch die Juristische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität, Erlangen-Nürnberg, 1982-1988 Akademischer Rat am Lehrstuhl für Zivilrecht, Zivilprozessrecht und Arbeitsrecht der Universität Erlangen-Nürnberg, 1988-1989 Referent an der Oberfinanzdirektion Nürnberg, Abteilung Bundesvermögensverwaltung, 1989-1995 Referent im Bundesministerium der Finanzen (Haushaltsabteilung), 1995 Finanzdirektor im Diakonischen Werk der EKD (Mitglied des Vorstandes), 2000 Ernennung zum Vizepräsidenten des Diakonischen Werkes der EKD, seit 2004 Umweltmanagementbeauftragter des Diakonischen Werkes der EKD

Dr. Gerhard Timm

Diplom-Volkswirt, geb. 17. August 1957 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), 1977-1983 Studium der Volkswirtschaftslehre, Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität zu Köln, Gastsemester in Bern/Schweiz, 1983-1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Politische Wissenschaft der Universität zu Köln, 1988: Promotion über wissenschaftliche Beratung der Umweltpolitik, 1990-1993 Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln: Referent des Hauptgeschäftsführers, Vorstandsreferent, Geschäftsführer des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (dazwischen für 8 Monate Referent im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn), 1993-1998 Hauptgeschäftsführer der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, K.d.ö.R., Berlin, seit 1999 Bundesgeschäftsführer des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Bonn / Berlin, 2005-2008 Vorsitzender des Vorstandes der BUNDstiftung, Berlin, 2007/2008 Präsident LIONS Club Berlin-Brandenburg, seit 2009 Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.

Burkhard Wilke

geb. 28.07.1964 in Hamm/Westfalen, verheiratet, fünf Kinder, 1984-91 Studium der Volkswirtschaftlehre in Münster und Berlin mit dem Schwerpunkten Entwicklungsökonomie, Wirtschaft der USA, Wirtschaftssysteme osteuropäischer Gesellschaften, 1992-93 Volontariat bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, seit April 1993 Mitarbeiter des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen: bis März 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Spenderberatung/DZI Spenden-Siegel, ab Oktober 1993 Mitglied der Geschäftsleitung, ab November 1998 stellvertretender Geschäftsführer, seit April 2000 Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter des DZI, seit Mai 2000 zusätzlich: Generalsekretär des International Committee on Fundraising Organizations (ICFO), des internationalen Dachverbands der dem DZI vergleichbaren Spendenauskunftsstellen

Olaf Zimmermann

geb. 21.02.1961 in Limburg a. d. Lahn; evangelisch
Volksschule, Hauptschule, Berufsfachschule, Fachoberschule, Volontariat zum Kunsthändler, Kunsthändler, Geschäftsführer verschiedener Galerien;
1987 Gründung einer Galerie für zeitgenössische Kunst in Köln und Mönchengladbach, seit 1991 zusätzlich Journalisten- und Beratungsbüro in Mönchengladbach; Beratung von Verbänden und Institutionen, Veröffentlichungen zum Thema Kulturpolitik, Kulturmarkt, Bürgerschaftliches Engagement in der Kultur, Organisationsformen der privaten Kulturförderung (Vereine, Stiftungen); Lehrtätigkeit zu Fragen der Professionalisierung von Künstlerinnen und Künstlern, Marketing, private Kulturfinanzierung, Lobby in der Kultur. Seit März 1997 Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates.
Vorstandsmitglied der Initiative Hören e.V., Herausgeber der Zeitung des Deutschen Kulturrates "Politik und Kultur". In der 14. Legislaturperiode (1998 - 2002) Leiter der Arbeitsgruppe "Kunst und Kultur" des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eingerichteten Forums Informationsgesellschaft" und Mitglied der Enquete-Kommissionen "Zukunft der Bürgerschaftlichen Engagements" des Deutschen Bundestages. In der 15. Legislaturperiode (2003 - 2005) Mitglied der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages. In der 16. Legislaturperiode (ab 2006) Mitglied der Enquete-Kommission "Kultur in Deutschland" des Deutschen Bundestages

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