Lehre & Forschung

Interdisziplinäres Programm für rechtswissenschaftliche Forschung der Bucerius Law School

Über das Programm

Interdisziplinäres Programm für rechtswissenschaftliche Forschung der Bucerius Law School
Diese Bilder von Claude Monet wurden zu Ikonen interdisziplinärer Forschung seit Calabresi und Melamed im Titel einer wegweisenden interdisziplinären Veröffentlichung auf sie hinwiesen; “Property Rules, Liability Rules and Inalianability, One View of the Cathedral” (1983). Das gleiche Objekt ändert seine Erscheinung in anderem Licht.

Im Januar 2017 richtete die Bucerius Law School ein interdisziplinäres rechtswissenschaftliches Forschungsprogramm ein. Rechtswissenschaftliche Forschung bedient sich zunehmend der Methoden, Begriffe und Forschungsergebnisse von Nachbarwissenschaften, um besser zu analysieren, wie Rechtsnormen menschliches Entscheiden, Verhalten und rechtspolitische Ziele beeinflussen.

Das Programm fördert interdisziplinäre rechtswissenschaftliche Forschung zur Wirkung des Rechts für Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Es lädt Gastforschende ein, die mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Bucerius Law School kooperieren und gemeinsam in den Bereichen Rechtsökonomie, Recht und Gesellschaft, Recht und Psychologie, empirische Rechtsstudien und Rechtstheorie zusammenarbeiten.

Gäste und heimische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten an gemeinsamen Forschungsprojekten und Veröffentlichungen, organisieren interdisziplinäre Tagungen sowie Vorträge auswärtiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und stellen ein neues Forum für Diskussionen bereit. Das Programm fördert auch Besuche von Habilitierenden der Bucerius Law School an ausländischen interdisziplinären rechtswissenschaftlichen Zentren.

Kontakt

Professor Dr. Hans-Bernd Schäfer

Für alle Fragen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Hans-Bernd Schäfer

hans-bernd.schaefer(at)law-school.de

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