Lehre & Forschung

Wirtschaftswissenschaften

Ökonomischer Sachverstand ist Teil der Ausbildung

Die Ausbildung an der Bucerius Law School berücksichtigt, dass in vielen juristischen Berufsfeldern ein hohes Maß an ökonomischer Kompetenz vorausgesetzt und dass die Rechtswissenschaft von Nachbarwissenschaften beeinflusst wird. Durch die Vermittlung wirtschaftswissenschaftlicher Kenntnisse werden die angehenden Juristinnen und Juristen in die Lage versetzt, bei Ihren künftigen Überlegungen und Entscheidungen auch ökonomische Aspekte zu berücksichtigen.

Neben dem juristischen Fachstudium ist die Teilnahme an wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen Pflicht. In weiteren Wahlveranstaltungen vertiefen die Studierenden den Einblick in die Themen und Fragestellungen der Wirtschaftswissenschaften. Bei entsprechender Vertiefung können die Studierenden ein wirtschaftswissenschaftliches Zertifikat der WHU - Otto Beisheim School of Management erwerben.

Überblick

Überblick

Details

Für alle Studierenden werden drei zweistündige wirtschaftswissenschaftliche Lehrveran­staltungen im Modul Wirtschaft (D-1) für das Bachelor Studium angeboten: 

  • Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2 TWS)
  • Einführung in die Managementtheorie (2 TWS)
  • Bilanzen und Steuern (2 TWS)

Nach jeder Lehrveranstaltung wird eine zweistündige Klausur mit 2 ECTS-Punkten angeboten. Alle Studierenden müssen für das Modul Wirtschaft (D-1) mindestens 4 ECTS-Punkte erzielen und somit mindestens zwei Klausuren in diesem Modul bestehen. Sie können nach eigener Wahl drei Klausuren für alle drei angebotenen Lehrveranstaltungen schreiben und 6 ECTS-Punkte erzielen. Die dadurch erzielbaren 2 zusätzlichen ECTS-Punkte können auch in das Modul Wahlveranstaltungen (D-2) übertragen werden. 

Wenn Studierende im Modul Wirtschaft (D-1) insgesamt 6 ECTS-Punkte erlangt, werden die besten beiden Klausuren für das Modul Wirtschaft (D-1) angerechnet. Damit fließen die ECTS-Punkte für die Klausur mit der niedrigsten Note in das Modul Wahlveranstaltungen (D-2) ein. 

Alle drei wirtschaftswissenschaftlichen Pflichtveranstaltungen sind didaktisch auf alle Studierenden der Rechtswissenschaften zugeschnitten. 

Sie behandeln Materien, welche die Grundzüge der jeweiligen Disziplin darstellen und zudem einen Bezug zum juristischen Curriculum aufweisen.

  • In der Veranstaltung „Einführung in die Volkswirtschaftslehre“ wird ein Verständnis für die Funktionsweise und Leistungen, aber auch Fehlleistungen von Märkten und den dort handelnden Institutionen sowie für die ökonomische Bedeutung der Rechtsordnung vermittelt.
  • Die Veranstaltung „Einführung in die Managementtheorie“ beinhaltet betriebswirtschaftliche Grundlagen der Unternehmensführung und des Managements insbesondere für die Beschäftigung mit Fragen des Unternehmensrechts und bereitet zusätzlich auf die Vielfältigkeit zukünftiger Führungs- und Managementaufgaben als Juristin und Jurist.
  • Die Veranstaltung „Bilanzen und Steuern“ umfasst einen breiten Überblick über das deutsche Steuersystem und über seine fiskal- und wirtschaftspolitische Bedeutung. Sie widmet sich vertiefend der Besteuerung von Unternehmen als besonderem Arbeitsfeld von Juristinnen und Juristen im betriebswirtschaftlichen Umfeld. 

Neben den Pflichtveranstaltungen werden die folgenden in der Regel zweistündigen Wahlveranstaltungen angeboten, die ebenfalls mit einer Prüfung abschließen, für die jeweils 2 ECTS Punkte des Moduls Wahlveranstaltungen (D2) erworben werden können. Alle diese Veranstaltungen sind ebenso wie die Pflichtveranstaltungen punktgenau auf das Anforderungsprofil der juristischen Ausbildung bzw. die juristische Tätigkeit insbesondere im Unternehmens- bzw. Wirtschaftsrecht hin ausgelegt.

Wahlbereich 1 Betriebswirtschaftslehre (Finance, Accounting, Controlling, Taxation)

1. Buchführung

Alle geschäftlichen Transaktionen in Unternehmen werden in der Finanzbuchhaltung mit Hilfe der doppelten Buchführung erfasst. Mit dieser Erfassungstechnik wird sichergestellt, dass die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Unternehmen den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen entsprechend abgebildet wird. In dieser Veranstaltung werden wichtige Grundlagen für Anwendung und Verständnis der doppelten Buchführung gelegt sowie die damit zusammenhängenden zentralen Vorschriften des HGB sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) vermittelt.

2. Einführung in das Bilanzsteuerrecht

Die Einkommenssteuer von Unternehmen, die der Pflicht zur Buchführung unterliegen, wird aus einer nach spezifischen steuerrechtlichen Vorschriften aufzustellenden Steuerbilanz festgelegt. Diese wird mit Hilfe der in der Finanzbuchhaltung erfassten Geschäftsvorfälle erstellt. Aufbauend auf den Begrifflichkeiten der doppelten Buchführung, die wiederholt und vertieft werden, wird in dieser Veranstaltung ein umfassender Überblick über wichtige Regelungen, Inhalte und Funktionsweise des Bilanzsteuerrechts gegeben und so die Verknüpfung von Buchführung und Bilanzsteuerrecht deutlich gemacht. Der Besuch der Veranstaltung „Buchführung“ im Vorfeld wird empfohlen, ist aber keine Voraussetzung.

3. Jahresabschluss und Bilanzanalyse nach HGB

Unternehmen kommunizieren ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage mit dem handelsrechtlichen Jahresabschluss, der sich mindestens aus Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung, häufig aber auch noch weiteren Berichtsteilen wie Anhang und Lagebericht, zusammensetzt. In der Veranstaltung werden wichtige Vorschriften zur Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses behandelt sowie grundlegende Techniken der Bilanzanalyse vermittelt, mit denen Anlegende, Kreditgebende oder andere Adressatinnen und Adressaten die gewünschten Informationen über das Unternehmen aus dem Jahresabschluss herausziehen. Dabei werden eine Vielzahl von Praxisbeispielen und Fallstudien genutzt. Der Besuch der Veranstaltung „Buchführung“ im Vorfeld ist hilfreich, aber keine Voraussetzung.

4. Internationaler Konzernabschluss und Unternehmensbewertung

Schätzungen zufolge stehen mehr als 75 % aller Kapitalgesellschaften im Konzernverbund und unterliegen damit auch den Vorschriften zur Aufstellung von Konzernabschlüssen. Dieser stellt rechtlich selbständige, aber wirtschaftlich im Konzern verbundene Unternehmen so dar, als wenn sie ein einziges Unternehmen wären, und erlaubt so wichtige Rückschlüsse auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Konzern, die beispielsweise eine Bewertung von Konzernunternehmen für Unternehmenstransaktionen (M&A) überhaupt erst ermöglichen. Kapitalmarktorientierte Unternehmen mit Sitz in der EU müssen zudem ihren Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungs­standards (IFRS) aufstellen. Die Veranstaltung vermittelt deshalb unter Einsatz einer Vielzahl von Beispielen und Übungsfällen Grundlagen für die Aufstellung von Konzernabschlüssen nach IFRS sowie darauf aufbauend methodische Kenntnisse für die Bewertung von Unternehmen mittels Ertragswert- oder Discounted Cashflow (DCF)-Verfahren, Multiplikatoren oder zum Liquidationswert. Der vorherige Besuch einer der Veranstaltungen Buchführung, Einführung in das Bilanzsteuerrecht oder Jahresabschluss und Bilanzanalyse nach HGB wird empfohlen.

5. Strategisches Management – Controlling

Strategisches Management und Controlling gehören zu den Kernaufgaben innerhalb der Unternehmensführung. Im strategischen Management werden unter Berücksichtigung von unternehmerischen Handlungsspielräumen und Umfeldbedingungen, wie beispielsweise Markt- und Technologieentwicklungen, den politischen Rahmenbedingungen oder der Wettbewerbssituation, die langfristigen Ziele und Visionen für die Unternehmenstätigkeit entwickelt und durchgesetzt. Das Controlling gibt als weitere wichtige Funktion den Mitarbeitenden im Unternehmen die notwendigen Handlungsrahmen vor, damit die strategischen Ziele erreicht werden können. Vor diesem Hintergrund behandelt die Veranstaltung verschiedenste strategische Entscheidungsprobleme im Unternehmen sowie die für die Strategieimplementierung notwendigen Controllinginstrumente und nutzt dafür auch eine Vielzahl an Praxisbeispielen und Fallstudien.

6. Corporate Finance

The course introduces into simple mathematical methods of asset valuation, such as Net Present Value or Expected Value. With regard to risky future cash flows, we will discuss risk-adjusted discounting, portfolio composition, the Capital Asset Pricing Model, and the impact of capital structure on the risk of the company. A simple option pricing model leads to the evaluation of convertible bonds and bonds with default risk. The course is especially relevant for students who plan to specialize in fields such as finance and banking law, capital markets law, mergers & acquisitions or general business and company laws. The course will be held in English language.

Wahlbereich 2: Volkswirtschaftslehre (Law and Economics)

1. Ökonomische Analyse des Rechts

In der ökonomischen Analyse des Rechts geht es unter Anwendung ökonomischer Theorien vor allem um die Frage, welche Wirkungen bestimmte rechtliche Normen auf das menschliche Verhalten ausüben. Die Veranstaltung führt insbesondere in die ökonomische Analyse zivilrechtlicher Probleme ein und diskutiert mit den Studierenden, wie mit bestehenden oder ggf. weiterentwickelten Rechtsnormen rechts- und wirtschaftspolitische Ziele erreicht werden können. Im Vordergrund steht die Frage, wie Recht die ökonomische Entwicklung beschleunigen oder verhindern kann. Ein Schwerpunkt liegt auf der ökonomischen Analyse des Deliktsrechts und des Vertragsrechts.

2. Europarecht aus ökonomischer Perspektive

Ein zentrales Ziel der Europäischen Union ist die Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums mit einer einheitlichen Regulierung, um so für Unternehmen, aber auch Verbraucherinnen und Verbraucher in Europa ein möglichst günstiges ökonomisches Umfeld zu schaffen. Vor diesem Hintergrund haben viele Normen innerhalb der Europäischen Verträge und des Acquis communautaire weitreichende Auswirkungen auf den innereuropäischen Warenverkehr sowie die Wirtschaft der Mitgliedsstaaten der EU. Die kritische Analyse dieser Normen vor dem Hintergrund des gesamten Europarechts ist Gegenstand der Veranstaltung.

3. Internationalisierung des Rechts aus ökonomischer Perspektive

In den verschiedenen rechtswissenschaftlichen Schwerpunktprogrammen an der Bucerius Law School finden sich Bezüge zur Internationalisierung des Rechts, die in der Vorlesung aus ökonomischer Perspektive behandelt werden. Dazu gehört der Wettbewerb von Rechtsordnungen durch freie Wahl des Vertragsrechts, des Gesellschaftsrechts, aber auch die Konkurrenz von Ertragssteuersystemen für Gesellschaften und Individuen. Generiert dieser Wettbewerb rechtspolitisch erwünschte oder unerwünschte Wirkungen? Behandelt werden auch die wesentlichen Regeln von GATT/WTO im Hinblick auf ihre ökonomischen Wirkungen. Die Vorlesung behandelt deshalb Grundzüge der Außenwirtschaftstheorie mit ihren Bezügen zum Wirtschaftsvölkerrecht einschließlich des völkerrechtlichen Schutzes privater Direktinvestitionen im Völkergewohnheitsrecht und durch bilaterale Investitionsschutzabkommen. Es folgt die rechtliche Verfassung des Euro im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Gemeinschaft (AEUV), den Defiziten der rechtlichen Regeln zum Euro, den rechtlichen und ökonomischen Entwicklungen seit der griechischen Schuldenkrise und den Zukunftsplänen, wie sie im Bericht der fünf Europäischen Präsidenten und vom französischen Präsidenten Macron vorgestellt wurden.

4. Ringvorlesung: Frontiers in Law and Economics

Diese Veranstaltung wird – in der Regel als Ringvorlesung – von wechselnden Lehrenden und Referierenden mit internationaler Reputation zu wechselnden Themen angeboten und von Prof. Hans-Bernd Schäfer koordiniert. Sie soll die Teilnehmenden in einem Teilgebiet der ökonomischen Analyse des Rechts oder der Institutionenökonomie an die aktuelle Forschung heranführen.

Die erste Vorlesung im Rahmen dieser Reihe hat Prof. Roberta Romano (Yale Law School) zum Thema „Applied Corporate Finance: Law and Finance of Debt Instruments” gehalten. Ebenso konnten wir Prof. Luigi Franzoni (University of Bologna) mit dem Thema “Economics of Intellectual Property Rights” an die Bucerius Law School holen.

Im Sommer 2017 hat Prof. Ariel Porat (Member of the Israeli Academy of Sciences) zu dem Thema “Economic Perspectives on Private Law” referiert. Im Rahmen der Ringvorlesungen fanden zahlreiche Vorträge rund um das Thema “Law and Economics“ statt. 2016 waren 10 Dozierende aus aller Welt an der Bucerius Law School vertreten (Prof. Yulie Foka-Kavalieraki, Prof. Jochen Bigus, Prof. Umberto Cherubini, Prof. Alon Harel, Dr. Arkadiusz Radwan, Prof. Fabian Amtenbrink, Prof. Emanuela Carbonara, Dr. Katarzyna Metelska-Szaniawska, Prof. Pierre Garello, Prof. Peter Cserne).

Im Sommertrimester wird eine vergleichbare Veranstaltungsreihe vorbereitet. Die Leistungskontrolle für diese überwiegend in englischer Sprache gehaltenen Vorträge besteht aus fünf kurzen, etwa zwei-seitigen Essays über den Inhalt des Vortrags.

In den Schwerpunktprogrammen finden sich vielfältige Bezüge zum internationalen Recht, zum internationalen Privatrecht, Europarecht und insgesamt zur Internationalisierung des Rechts. Dazu gehört auch der Wettbewerb von Rechtsordnungen. Die ökonomische Forschung in diesem Bereich ist sehr intensiv. Aber auch in der Rechtspraxis des Wirtschaftsvölkerrechts, des internationalen Privatrechts sowie des Europarechts und in der rechtswissenschaftlichen Forschung kann in diesem Bereich eine besondere Dynamik beobachtet werden. Es wird daher für die Studierenden aller Schwerpunktprogramme eine Lehrveranstaltung zum Thema

"Internationalisierung des Rechts aus ökonomischer Perspektive" (2 TWS)

angeboten. Sie behandelt Grundzüge der Außenwirtschaftstheorie mit ihren Bezügen zum Wirtschaftsvölkerrecht, Durchsetzungsprobleme des Internationalen Rechts sowie den Wettbewerb von Rechtsordnungen im Europarecht und über die Normen des internationalen Privatrechts.
Diese Veranstaltung gehört zu den "sonstigen Lehrveranstaltungen" der genannten Schwerpunktbereiche. Die Lehrveranstaltung soll auch alle Studierenden geöffnet werden, die das Zertifikat "Wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Bucerius Law School" erwerben wollen, sofern dadurch keine Überfüllung der Veranstaltung verursacht wird.

Im Bachelor-Studiengang werden insgesamt 13 wirtschaftswissenschaftliche Veranstaltungen angeboten, drei Pflicht- und zehn Wahlveranstaltungen. Studierende, die in diesen Veranstaltungen insgesamt mindestens 12 ECTS-Punkte erzielen, erhalten ein 

Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an den wirtschaftswissenschaftlichen Lehrveranstaltungen. 

Das Zertifikat wird von der WHU – Otto Beisheim School of Management in Form einer Urkunde nebst Leistungsübersicht ausgestellt. Letztere enthält die Bezeichnung der Lehrveranstaltungen und die erzielten Noten. Die Teilnahme an Veranstaltungen zum Erwerb des Zertifikats ist für die Studierenden jederzeit, d.h. bis zum Abschluss ihres Studiums an der Bucerius Law School möglich. Auch Promovierende und Alumni, die an der Bucerius Law School immatrikuliert sind, haben Zugang zu diesen Veranstaltungen, sofern diese dadurch nicht überfüllt werden.

Roland Kirstein

Prof. Dr. Roland Kirstein

“Corporate Finance”

Risk is the essence of business.

Hompage...

Marko Reimer

Asst. Prof. Dr. Marko Reimer

„Ausgewählte Probleme des strategischen Managements – Controlling“

In seiner Veranstaltung „Ausgewählte Probleme des Managements“ skizziert er strategische und operative Herausforderungen von Unternehmen und zeigt, wie mit ausgewählten Controlling-instrumenten damit umgegangen werden kann.

Christian Ruoff

Dr. Christian Ruoff

„Steuern und Bilanzen“ (gem. mit Prof. Weitemeyer und Prof. Wiese)

Im Fokus der von Christian Ruoff übernommenen Einheiten der gemeinsamen Veranstaltung steht die Körperschaftsteuer als die wesentliche Ertragsteuer der Kapitalgesellschaften.

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Hans-Bernd Schäfer

Prof. Dr. disc. oec. Hans-Bernd Schäfer

„Einführung in die Volkswirtschaftslehre“

„Ökonomische Analyse des Rechts“

„Internationalisierung des Rechts aus ökonomischer Perspektive“

Was können Märkte und was können sie nicht? (VWL)

Wirkungen und Folgen des Rechts untersucht mit ökonomischen Methoden (Ökonomische Analyse des Rechts).

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Christian Schwens

Prof. Dr. Christian Schwens

„Einführung in die Managementtheorie“

Die Veranstaltung „Einführung in die Managementtheorie“ vermittelt grundständiges Wissen über managementbezogene Theorien, Aufgaben und Inhalte und bereitet so auf die Vielfältigkeit zukünftiger Führungs- und Managementaufgaben von Juristen vor.

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Christian Süß

Dr. Christian Süß

„Buchführung“ und „Einführung in das Bilanzsteuerrecht“

Im Rahmen der „Buchführung“ werden insbesondere die Technik der doppelten Buchführung und grundlegende Vorschriften des HGB vermittelt.

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Georg von Wangenheim

Prof. Dr. Georg von Wangenheim

„Europarecht aus ökonomischer Perspektive“

Wer dem europäischen Recht zu maximaler Wirksamkeit verhelfen will, muss seine Anreizwirkungen verstehen, muss Recht also ökonomisch verstehen. Darum geht es in dem Kurs "Europarecht aus ökonomischer Perspektive". 

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Barbara E. Weißenberger

Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger

„Jahresabschluss und Bilanzanalyse nach HGB“ und „Internationaler Konzernabschluss und Unternehmensbewertung“

Accounting is to keep capitalism honest – nach diesem Motto sind auch für Juristen Themen wie die Erstellung und Analyse von Finanz-berichten oder die Bewertung von Unternehmen spannende Frage-stellungen, die in meinen Kursen behandelt werden.

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Birgit Weitemeyer

Prof. Dr. Birgit Weitemeyer

„Steuern und Bilanzen“ (gem. mit Dr. Ruoff und Prof. Wiese)

Die Veranstaltung bietet einen verständlichen Einstieg in das für Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen wichtige Gebiet des deutschen und internationalen Steuerrechts und ist nicht nur notwendiges Rüstzeug für jede juristische Tätigkeit, sondern verdeutlicht auch die sozial- und gesellschaftspolitischen Folgen steuerlicher Entscheidungen und Gestaltungen. Im Zentrum der ersten Termine stehen die Einführung in das Steuersystem, die Grundzüge der Einkommensteuer, der Gewerbesteuer und des Bilanzrechts.

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Götz T. Wiese

Prof. Dr. Götz T. Wiese

„Steuern und Bilanzen“ (gem. mit Dr. Ruoff und Prof. Weitemeyer)

Im Fokus der von Götz T. Wiese übernommenen Einheiten stehen das Internationale Steuerrecht (einschließlich Doppelbesteuerungs-abkommen und Unionsrecht) sowie das Umsatzsteuerrecht.

Kontakt

Katja Trenschel
Tel.: (040) 3 07 06 – 104
Fax: (040) 3 07 06 – 282
E-Mail: oekonomie(at)law-school.de

Programmbeauftragter

Professor Dr. Ralf Fendel (WHU – Otto Beisheim School of Management)

Programmkoordinator an der Bucerius Law School

Professorin Dr. Barbara E. Weißenberger, Affiliate Professorin der Bucerius Law School

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