Über das Institut

Forschungsschwerpunkte

Schwerpunkte der Institutsarbeit sind Forschungsaufgaben im Bereich des Rechts der gemeinnützigen Organisationen. Neben den gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen zum Stiftungs- und Vereinsrecht sowie dem Recht der gemeinnützigen Kapitalgesellschaften bildet das steuerrechtliche Gemeinnützigkeitsrecht einen wesentlichen Themenschwerpunkt.

Tätigkeitsbericht 2018 (pdf)

Interdisziplinäre Forschungsarbeit

Darüber hinaus leistet das Institut interdisziplinäre Forschungsarbeit, indem besonders Erkenntnisse der Ökonomie und der Sozialwissenschaften zum philantrophischen Handeln einbezogen werden. Das Institut unterhält regen Kontakt zu zahlreichen ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und regelmäßig wissenschaftliche Symposien mit internationaler Besetzung.

Selbstverständnis

Das Institut übernimmt mit seiner Arbeit Verantwortung für die Weiterentwicklung des Rechts der gemeinnützigen Organisationen in Deutschland und Europa. Es versteht sich über seine wissenschaftlichen Aufgaben hinaus als eine politikberatende Institution.

Geschichte

Das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen wurde am 28. September 2001 eröffnet. Es stand zunächst unter der kommissarischen Leitung von Professor Dr. Peter Rawert. Am 1. April 2002 übernahm Professor Dr. W. Rainer Walz die Leitung des Instituts und gab ihm in den Folgejahren seine heute einmalige Prägung als Bindeglied zwischen Wissenschaft, Praxis und Politik. Nach dem tragischen Tod von Professor Dr. W. Rainer Walz im Sommer 2006 übernahmen Professor Dr. Dieter Reuter und Rechtsanwalt Dr. Andreas Richter die kommissarische Leistung des Instituts. Seit dem 1. April 2007 wird das Institut von Professor Dr. Birgit Weitemeyer als Direktorin geleitet.

Mitwirkende

Veranstaltungen

Publikationen und Projekte

Informationsquellen

W. Rainer Walz-Preis

Hamburg