15.05.2019

Wie hoch ist der N.C.?

Diese Frage beantworten wir hier gerne noch einmal – zumal die Antwort immer wieder überrascht.

Die Antwort: Die Bucerius Law School hat gar keinen N.C!

Das heißt: Du kannst und sollst dich völlig unabhängig von deiner Abiturnote (oder dem Durchschnitt der Noten deiner letzten drei Zeugnisse vor dem Abitur) für das Jurastudium an der Bucerius Law School bewerben. Wenn du für Jura geeignet bist, hast du gute Chancen, auch mit einem eher durchschnittlichen Abitur einen Studienplatz zu erhalten.

Damit sticht die Bucerius Law School unter allen anderen vergleichbaren Jura-Fakultäten heraus. Keine andere Jura-Hochschule mit einem vergleichbaren Renommee (die Bucerius Law School nimmt im CHE-Hochschulranking seit Jahren die Spitzenposition ein!) verzichtet auf einen N.C.

Warum machen wir das so? Die Abiturnote hat nur bedingt Aussagekraft über die Eignung für ein bestimmtes Studienfach. Die immer noch hohen Abbrecherzahlen auch in Studienfächern mit hohem N.C. zeigen das.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 wählt die Bucerius Law School ihre Studierenden daher mit Hilfe eines zweistufigen Verfahrens aus. Dabei zählen in erster Linie die Eignung für das Studienfach Jura und Persönlichkeit.

Die Abiturnote soll dabei natürlich nicht völlig irrelevant sein und die Mühe nicht umsonst. Die Abiturnote fließt zu einem Drittel mit in den schriftlichen Teil des Auswahlverfahrens ein. Es gilt aber: Die Abiturnote hat nicht die Funktion eines N.C., das heißt es wird weder vor noch nach dem Auswahlverfahren nach Abiturnoten sortiert.

Der Erfolg spricht für das Auswahlverfahren der Bucerius Law School: Die Abbrecherzahlen sind wesentlich niedriger als der Bundesdurchnitt in Jura. Außerdem schaffen die Absolventen überdurchschnittliche Ergebnisse in den Examina: 80 Prozent erreichen ein Prädikatsexamen.

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