Warum Bucerius Law School?

Beste Berufschancen: Willkommen im 18-Punkte-System!

Hervorragende Examina ausschlaggebend

Die Bucerius Law School bietet eine herausragende Ausbildung, die ihren Absolventen ein besonderes, auf dem Arbeitsmarkt nachgefragtes Profil verleiht. Ganz ausschlaggebend sind dabei nach wie vor die Ergebnisse in den juristischen Staatsexamina – in denen die Absolventen der Bucerius Law School weit überdurchschnittlich abschneiden. Doch warum sind die Absolventen der Bucerius Law School eigentlich so gut?

Willkommen im 18-Punkte-System

Das juristische Bewertungssystem ist im Grunde genommen mit dem 15-Punkte-System aus der Oberstufe vergleichbar - allerdings mit dem Unterschied, dass im Jurastudium nochmal eine eigenständige dreipunktige Note mit dazukommt, das so genannte "vollbefriedigend".

Ein "vollbefriedigend" ist bei den Juristen gleichzeitig eine besondere Stufe. Schafft man nämlich in den Examina ein solches "vollbefriedigend" (alles ab der Note 9), dann hat man so genannte "Prädikatsexamina" – und rutscht damit in einen Premium-Arbeitsmarkt.

Ein "Prädikatsexamen" ab der Hälfte der Notenskala? Ja, die Leistungen werden sehr streng bewertet. Anders gesagt: 18 Punkte sind möglich, das aber eher nur theoretisch. Und wenn das einmal vorkommt, wird sich auch der Jura-Professor den Tag rot im Kalender anstreichen.

Bucerius-Absolventen sind besser

Absolventen der Bucerius Law School erreichen im Schnitt über 10 Punkte in der Ersten Prüfung. Dieser Trend setzt sich im Zweiten Staatsexamen fort. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt erreichen Jura-Absolventen etwa 7 Punkte. Das heißt, Absolventen der Bucerius Law School sind im Schnitt über eine Note besser.

Wirft man einen Blick auf den Anteil der Prädikatsexamina, dann liegt der an der Bucerius Law School bei rund 80 Prozent, bundesweit schaffen es etwa nur 25 Prozent. Berücksichtigt man dabei, dass praktisch jeder Bucerius-Absolvent die Freischussregelung wahrnehmen kann, dies aber nicht statistisch erfasst wird, wird die Prädikatsexamensquote der Bucerius Law School letztlich sogar noch höher ausfallen.

Was ist das Geheimnis?

Kein Geheimnis! Es liegt an der Auswahl der Bucerius-Studierenden. Anders als an anderen Universitäten hat die Abiturnote dabei eher eine untergeordnete Rolle, es gibt keinen Numerus Clausus (N.C.) an der Bucerius Law School. Ausschlaggebend ist die Eignung für das Studienfach Jura und die Prognose, ob ein Studieninteressent den besonderen Anforderungen an der Bucerius Law School gerecht werden kann. Das wird durch ein zweistufiges Auswahlverfahren, schriftlich und mündlich, sichergestellt. Die Abiturnote fließt in das schriftliche Auswahlverfahren mit ein, aber nur zu einem Drittel. Sie hat also tatsächlich nicht die Funktion eines N.C.

Die Examensergebnisse machen deutlich, wie erfolgreich dieses Auswahlverfahren ist. Hinzu kommen natürlich strukturelle Faktoren wie das quantitative und qualitative Betreuungsverhältnis oder die hohe Studierendenzufriedenheit. Ausschlaggebend bleibt jedoch am Ende, dass die Examina individuelle Eigenleistungen sind.

Eine weitere Konsequenz des eignungszentrierten Auswahlverfahrens ist die sehr niedrige Abbrecherquote von ca. 5 Prozent. Bundesweit brechen das Jurastudium etwa 26 Prozent ab. Das hängt damit zusammen, dass Jura immer noch oft als "Verlegenheitsstudium" gewählt wird.

Und was machen die Absolventen dann?

Ganz unterschiedlich. Natürlich häufig die klassischen juristischen Berufe wie Rechtsanwalt, Richter oder Staatsanwalt. Die Absolventen der Bucerius Law School landen aber auch in Bereichen, die gar nichts mit Jura zu tun haben. Jura gilt als grundsolide Ausbildung, die Fähigkeiten, die man lernt, sind in ganz unterschiedlichen Bereichen einsetzbar.

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Jura Plus und Karriereaussichten

"Das Jurastudium an der Bucerius Law School ist ein Türöffner: Den Absolventen geht der Ruf voraus, dass sie etwas können. Und man merkt schnell: Es stimmt. Während des Studiums geht das immer ein bisschen unter, weil man hier von vielen guten anderen motivierten Studierenden umgeben ist."

Dr. Sebastian Naber, Absolvent, Rechtsanwalt, Partner NEUWERK Rechtsanwälte
Durchschnittsnote Erste Prüfung
Prädikatsexamen an der Bucerius Law School

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