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27.03.2015

10. LSWF Kicker Cup - Favoriten sichern sich vierten Sieg in Folge

Auch dieses Jahr hieß es an der Bucerius Law School wieder "an den Tisch und Tore schießen". Am 19. Februar kämpften beim traditionellen LSWF Kicker Cup acht Teams um den ersten Platz und die begehrte Gravur auf der Plakette des Kicker-Kellers an der Law School.

V.l.n.r. Leon Blacher, Knut Göring, Julius Wehrhahn, Cornelius Kniepert, Hubertus Leo, Axel Zirn, Andreas Mildner, Simon Reetz

Sieben der acht Teams stellte die Studentenschaft, das achte Team wurde von dem Sponsor, der Kanzlei Leo Schmidt-Hollburg Witte & Frank, an die Law School geschickt. Das alljährliche Kicker-Event ist eine schöne Tradition und gelebter Law School-Spirit: Das Spiel verbindet alle Studenten, die Kicker-Begeisterten, sowie auch die, die nur auf eine Bratwurst und ein Bier in geselliger Runde vorbeischauen.

Eröffnet wurde das Turnier von Lukas Stender und Moritz von Baumbach, die beide ihr Studium erst letztes Jahr aufgenommen haben, sowie Cornelius Kniepert und Axel Zirn, welche ihren Titel bereits zweimal in Folge verteidigten. Diese wurden im ersten Spiel des Abends ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich den Sieg.

Weniger gut sah es leider für das Team der Kanzlei Leo Schmidt-Hollburg Witte & Frank aus, die trotz starken Spiels ihren Gegner Leon Blacher und Julius Werhahn unterlegen waren und im Viertelfinale ausschieden. Ein kleiner Trost war es da vielleicht, dass das Team um Julius Werhahn mit konstantem und nervenstarkem Spiel bis in das Finale vormarschierte, wo es sich gegen die Titelverteidiger beweisen musste. In diesem sehr ausgeglichenen und spannenden Spiel behielten die Favoriten letztlich knapp die Oberhand und sicherte sich so den vierten Sieg in Folge - ein Novum an der Plakette des Kicker-Kellers. Den dritten Platz sicherten sich mit einer starken Leistung Andreas Mildner und Simon Reetz.

Großer Dank gebührt an dieser Stelle Knut Göring für die Organisation dieses Events und der Kanzlei Leo Schmidt-Hollburg Witte & Frank, ohne deren Unterstützung das Turnier nicht hätte stattfinden können.

Moritz von Baumbach, Student / Foto: Matthias Amador, Student