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22.01.2019

Aufhören, wenn es am schönsten ist...

Beendigung des 17. Austauschprogramms in „International and Comparative Business Law“

Wie schnell ein Jahr vorüber geht, wird mal wieder am International Exchange Program deutlich. Gefühlt wurden erst kürzlich die 96 Studierenden auf unserem Campus herzlich willkommen geheißen, dabei ist es schon vier Monate her, dass sie Hamburg, die Bucerius Law School und ihre Kommilitonen kennenlernen durften. Während der Bachelorjahrgang 2016 in die weite Welt ausschwirrte, wurde im Gegenzug für die Gäste unserer 93 Partneruniversitäten ein breit aufgestelltes und hochwertiges Programm geschmiedet – sowohl akademisch als auch extracurricular.

Sehr beliebt waren erneut die Kurse in Mediation, Negotiation, Arbitration sowie M & A. Erstmalig wurde das Kursangebot im Bereich Streitbeilegung um Litigation erweitert. Dazu konnte Professor Dr. Peter Huber von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz gewonnen werden, der diesen Kurs auch seit einigen Jahren erfolgreich während des Bucerius Sommerprograms in International Business Law anbietet. Mit großer Begeisterung nahmen die Studierenden am Rahmenprogramm teil, das aus Stadterkundungen in Hamburg und der Metropolregion, Museumsbesuchen sowie der traditionellen Studienfahrt in die Hauptstadt bestand. Besonderes Highlight für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren die Führung durch die Elbphilharmonie sowie in Berlin die Einblicke in „das Herz der Demokratie der Bundesrepublik“ – der Besuch des Deutschen Bundestages. Eine weitere willkommene Abwechslung zu den juristischen Fächern im Stundenplan stellten die Deutschkurse dar, in denen die Internationals mit Spaß und Fleiß Sprachkenntnisse erwerben oder ausbauen konnten.

Das Feedback der internationalen Studierenden zum Austauschprogramm war auch in diesem Jahr wieder äußerst positiv. Es war unschwer zu erkennen, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine erfolgreiche und erinnerungswürdige Zeit hatten, im Laufe der Monate harmonische Freundschaften schlossen und einige das Programmende am liebsten noch herausgezögert hätten. Doch soll man nicht aufhören, wenn es am schönsten ist?!

Lena Johannes, Program Manager International Office