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15.04.2016

Bucerius Lab Lectures: Mensch und Technik. Ein historisches Triple-A-Rating

Vortrag von Andreas Rödder

 

Andreas Rödder ist Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Er beschäftigt sich mit Wertewandelsprozessen im 20. Jahrhundert sowie mit der jüngsten Zeitgeschichte seit 1990. Vor kurzem ist sein Buch21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart erschienen.

Andreas Rödder ist Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Bucerius Lab Lectures an der Bucerius Law School – Frühjahr 2016

Was bedeutet der digitale Wandel für Politik, Ökonomie, Kultur, Recht und Wissenschaft? Das Bucerius Lab der ZEIT-Stiftung ist ein Labor für Zukunftsfragen. Es konzentriert sich auf die Folgen des digitalen Wandels, der in den letzten Jahren zu einem zentralen Motor ökonomischer, politischer und kultureller Veränderungen in unserer Gesellschaft geworden ist.

Mit den öffentlichen „Bucerius Lab Lectures“ möchten wir einzelne Aspekte des digitalen Wandels mit herausragenden Vordenkern, Wissenschaftlern und Praktikern der Digitalisierung vertiefen – und weiterdenken. Die erste Saison (Frühjahr 2016) widmet sich den Fragen, was wir vom Silicon Valley lernen können (und was nicht), wie Mensch und Technik historisch und künftig zueinander stehen und wie Algorithmen unser Rechtssystem und unsere demokratischen Praktiken herausfordern. Alle drei Vorträge thematisieren zentrale Herausforderungen der Digitalisierung und suchen nach Antworten, in was für einer digitalen Zukunft wir leben wollen.

Mehr zur Initiative und Anmeldung über: www.buceriuslab.de

Wir haben jetzt die drei Lectures „online“: http://www.vernetzterleben.de/lab-lectures/

 

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