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09.05.2017

Campusschnack: Moin... Julian!

Ein Interview von Lawsome. Julian Zanken ist Student des Jahrgangs 2014 aus Damme.

Beschreibe das Studium an der Bucerius Law School in drei Worten!

Anspruchsvoll, nervenaufreibend, erfüllend.


Warum hast Du dich für ein Studium an der Bucerius Law School entschieden?

Die Bucerius Law School gehört zu den besten juristischen Fakultäten in Deutschland, hat dabei aber den Charme einer kleinen Uni, an der man seine Kommilitonen gut kennt und nicht beim Examen das erste Mal sieht! Bei mir persönlich kommt noch hinzu, dass ich im Rollstuhl sitze. An einer großen Hochschule wäre ich vielleicht in der Hektik des Alltags untergegangen und hätte mich bei Problemen nur schwer an jemanden wenden können. An der Bucerius Law School ist das jedoch alles anders: Gleich vom ersten Tag an spürt man, dass man es hier in allen Bereichen mit außergewöhnlichen Menschen zu tun hat, die alles geben, damit man erfolgreich studieren kann. Diese Mischung aus Akzeptanz, Hilfsbereitschaft und Teamspirit habe ich so noch nie erlebt und ich glaube, dass sie sich kaum sonst finden lässt.


Was sind Deine Interessen neben dem Jurastudium (z.B. Hochschulgruppen etc.)?

Ich engagiere mich innerhalb der Hochschule u.a. im Chor: Es macht sehr viel Spaß, über Wochen akribisch Stücke zu proben und später den Applaus beim Konzert am Trimesterende zu hören. Den Literaturclub kann ich auch sehr empfehlen: In kleiner Runde – mit teils recht viel Wein – über verschiedene Autoren und deren Werke diskutieren zu können, ist immer eine Erfahrung für sich! Man weiß nie genau, wie sich das Gespräch entwickelt und wundert sich, wie man denn auf dieses Thema gekommen ist…


Was hast Du nach deinem Abitur gemacht?

Nicht viel. Ich bin direkt von der Schule an die Bucerius Law School gekommen.


Welchen Rat, den Du schon einmal bekommen hast, würdest Du an andere weitergeben?

Auch wenn das jetzt sehr nach Klischee klingt: Ruhig bleiben! Die Law School ist nichts, das man an einem Tag meistert. Stattdessen muss man sich herausfordern lassen und das führt, wenn es mal nicht so läuft, schnell zu Frustration, gerade im ersten Trimester. Doch mit der Zeit lernt man, sich zu organisieren und effizienter zu arbeiten, das kommt meist von ganz alleine. Also: Kopf hoch!

 

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