Das Weihnachtskonzert der Bucerius Law School

Auch dieses Jahr stimmten die musikalischen Hochschulgruppen der Bucerius Law School mit einem vielfältigen Repertoire auf die Vorweihnachtszeit an

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Alljährlich steht an der Bucerius Law School das traditionelle Weihnachtskonzert an, bei dem die musikalischen Gruppen der Universität verschiedenste Stücke aufführen und damit offiziell die Vorweihnachtszeit an der Hochschule einläuten. So fand auch dieses Jahr am 30. November das Konzert im Moot Court statt. Trotz coronabedingter begrenzter Teilnahme war das Konzert gut besucht und wurde für diejenigen, die nicht in Präsenz teilnehmen konnten oder wollten, per Zoom übertragen.

 

Das Programm mit besonderem Beitrag von Professor Pünder

Aufgetreten sind der Bucerius-Chor, das Bucerius-Ensemble, die beliebte Big Band sowie die Acapella-Gruppe von Studierenden „The Good Guys“. Ein besonderes Highlight des Abends stellte Professor Dr. Hermann Pünder dar, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Veronika Pünder auftrat. Professor Pünder las die Weihnachtsgeschichte des Räubers Horrificus vor, während seine Frau die Geschichte am Klavier musikalisch untermalte. Diese ungewöhnliche weihnachtliche Einlage sorgte für viel Begeisterung vor allem unter den Studierenden im Publikum.

 

Der Bucerius-Chor

Der Chor unter Leitung von Anke Rentz und begleitet vom Klavier sang Lieder vor allem unter dem Motto „Frieden“ und „Weihnachten“. Anke Rentz stellte das Repertoire kurz vor, mit dem Hinweis darauf, dass diese Themen die Last der Corona-Pandemie besonders in der Weihnachtszeit erträglicher machen sollten. Der Chor, bestehend aus etwa 20 Studierenden der Bucerius Law School, beendete seinen Auftritt mit dem weihnachtlichen Klassiker „What a Wonderful World“ von Louis Armstrong.

 

Acapella-Einlage von den „Good Guys“

Ebenso beeindruckten die „Good Guys“ gesanglich. Die Acapella-Gruppe aus sechs Studierenden sang zwei Weihnachtslieder und zeigte wieder einmal, dass man nicht immer die Begleitung von Instrumenten braucht. Besonders schön war ihre Darbietung von „That’s Christmas To Me“ von den Pentatonix.

 

Das Bucerius-Ensemble

Auch das wieder neu geformte Bucerius-Ensemble trat auf. Dieses gründete sich nach einer Pause auf eine Studierendeninitiative dieses Trimester wieder neu und bereicherte somit auch wieder das Weihnachtskonzert in diesem Jahr. Vor allem beeindruckend war die Darbietung des „Danse Infernale“ von Igor Strawinsky.

 

Zum Abschluss: Die Big Band

Beendet wurde das Konzert mit einem Auftritt der Bucerius Big Band, die mit fünf Songs den Abend gebührend abrundete. Besonders die drei Schlagzeuger, die am Abend davor noch ein Solo ausarbeiteten, beeindruckten das Publikum. Aber auch zahlreiche Soli an Saxofon und Bass sorgten für Begeisterung und so wurde nach einer Zugabe verlangt.

 

Bevor die Big Band sich allerdings der Zugabe widmen konnte, hatte Geschäftsführer Meinhard Weizmann eine Überraschung parat: Die Mitarbeitenden der Hochschule hatten sich entschlossen, das Budget, das aufgrund des Ausfalls der diesjährigen Weihnachtsfeier übriggeblieben war, der Big Band zukommen zu lassen. Somit ist es dieser nun möglich, sich ein dringend benötigtes Bariton-Saxofon anzuschaffen und ihren Klang damit noch zu verbessern.

 

Im Anschluss: Glühwein

Mit dieser guten Nachricht wurden die Musiker*innen und das Publikum in Richtung Campus entlassen, wo die Glühweinparty stattfand. Diese findet jedes Jahr in Kooperation mit Allen & Overy im Anschluss an das Weihnachtskonzert statt. Mit Spekulatius, Lebkuchen und natürlich Glühwein wurde mit Studierenden und Professor*innen gefeiert und die Adventszeit eingeläutet.

Text

Emma Schimmel

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