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11.07.2018

Der Westen: Woher kommt der Westen? Zur Geschichte einer begrifflichen und räumlichen Idee

1. Teil (von 3) der Veranstaltungsreihe "Der Westen". Paul Nolte im Gespräch mit Hedwig Richter.

Foto: Fabian Hammerl

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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PD Dr. Hedwig Richter

arbeitet als Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung und vertritt aktuell die Professur für Neueste Geschichte an der Universität Heidelberg. Sie habilitierte sich 2016 an der Universität Greifswald mit einer Arbeit über Moderne Wahlen. Eine Geschichte der Demokratie in Preußen und den USA im 19. Jahrhundert. Die Schwerpunkte ihrer Forschung liegen in der europäischen und US-amerikanischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, der Wahl- und Demokratieforschung sowie in der Geschichte von Migration, Gender und Religion. Sie schreibt u.a. für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung und den Merkur.


Prof. Dr. Paul Nolte

ist Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte in ihren internationalen Verflechtungen am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin. Im akademischen Jahr 2010/2011 war er Gastprofessor an der University of North Carolina, Chapel Hill, und 2016/2017 Richard von Weizsäcker-Fellow am St Antony’s College, Oxford. Schwerpunkte seiner Forschung sind die Geschichte und Theorie der Demokratie, die transatlantische Geschichte und die Geschichte der USA sowie der Bundesrepublik Deutschland. Er ist Autor zahlreicher Bücher (u.a. Transatlantische Ambivalenzen. Studien zur Sozial- und Ideengeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, 2014) und publiziert regelmäßig in deutschen Medien.


Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und des Studium generale der Bucerius Law School.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

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