Sieg des Bucerius Jessup Teams bei den German National Rounds

Erfolg sowohl in der Gesamtwertung als auch in Einzelkategorien

Vom 4. bis zum 8. März fanden die German National Rounds des Philip C. Jessup International Law Moot Courts in Göttingen statt. Die Philip C. Jessup International Law Moot Court Competition ist der renommierteste, älteste, und mit Teilnehmern aus über 94 Ländern und 645 Universitäten auch größte Moot Court der Welt. Die Teilnehmer simulieren einen fiktiven völkerrechtlichen Fall vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag.

Zum zweiten Mal siegt ein Team der Bucerius Law School in den German National Rounds


Das Team um Mooties Thomas Dörtgöz, Adrian Fraus, Jonas Kurz und Lukas Reichl unterstützt von den Coaches Julia Bartos, Christoph Saake und Julia Spiesberger setzte sich im Finale gegen die Hertie School of Governance durch. Den dritten Platz belegte die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zudem wurden Thomas Dörtgöz als „National Best Speaker“ und Jonas Kurz als „Best Speaker in the National Final“ ausgezeichnet. Unterstützt wurde das Team auch von den Sponsoren MannerSpangenberg und Dr. Georg Greitemann von Pöllath+Partners.

Coronakrise verhindert Reise zu den International Rounds nach Washington


Bei dem diesjährigen Fall („The Case concerning the Helian Hyacinth“) ging es nach offizieller Beschreibung um "multi-fora international litigation, the accountability of heads of State for war crimes, killer robots, and a wall". Bereits im Jahr 2016 gewann ein Team der Bucerius Law School die National Rounds und durfte weiter nach Washington reisen. Dem diesjährigen Team wird diese besondere Erfahrung aufgrund der aktuellen Situation leider nicht vergönnt sein. Die International Rounds in Washington D.C. wurden dieses Jahr aufgrund der Covid-19 Pandemie abgesagt und werden leider auch nicht nachgeholt.

Nichtsdestotrotz haben das Team, die Coaches und die Unterstützer einen tollen Erfolg erzielt, auf den nicht nur sie stolz sein können.

Autorin: Leonie Lentner

 

Hamburg