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06.03.2015

Teilnehmerrekord im Bucerius Mentoring-Programm

76 Tandems starten ins neue Mentoring-Jahr

Das Bucerius Mentoring-Programm 2015 stellt Rekorde auf: Mit 76 Mentoring-Tandems ist der vierte Durchgang der mit Abstand größte in der Geschichte des Programms. Es vernetzt Studierende im dritten Studienjahr mit berufserfahrenen Praktikern, wobei je ein Mentor und ein Mentee ein Tandem bilden. Nach einer Infoveranstaltung im Sommertrimester können Studierende des betreffenden Jahrgangs sich für das Programm anmelden. Danach beginnt für Programmkoordinatorin Anna Deluweit die Hauptaufgabe: passende Tandems zusammenstellen. Dabei achtet sie nicht nur auf die fachliche Ausrichtung, ein gutes Tandem entsteht erst, wenn auch persönlich die Chemie zwischen Mentor und Mentee stimmt.

Am 13. Februar 2015 kam es zum ersten Praxistest: Die Mentoring-Tandems lernten sich im Rahmen der Auftaktveranstaltung im Bucerius Kunst Forum kennen. Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer der Bucerius Law School, begrüßte Mentoren und Mentees und betonte die Bedeutung des Programms für die Hochschule. Die Direktorin des ZSP, Dr. Ulrike Pluschke, hob die Individualität der einzelnen Mentoring-Tandems besonders hervor. Diese drücke sich vor allem in der Vielfalt der beruflichen und fachlichen Hintergründe der Mentoren aus. Sie kommen aus verschiedenen Kanzleien, der Justiz, aus Wirtschaftsunternehmen oder internationalen Organisationen und NGOs. Individualität entsteht aber auch durch die große Freiheit der Tandems in der Gestaltung ihres Mentoringjahres.

Während einige Tandems nach der Einführung in die aktuelle Miró-Ausstellung gemeinsam die Ausstellungsräume erkundeten, kamen andere nicht über den Vorraum hinaus, wo sie, vertieft ins Gespräch, den Abend für das erste Kennenlernen nutzten. Deluweit bemerkte erleichtert: „Wenn ich die Tandems in Aktion sehe, freut mich das riesig! Ich wünsche mir noch viel mehr begeisterte Mentorinnen und Mentoren, die gern ihr Wissen und ihre persönlichen Erfahrungen mit einem Mentee teilen, damit auch in Zukunft viele Studierende das Programm nutzen können.“

Bucerius Law School, Studium generale