Sprache, Medien und Öffentlichkeit – Wie wollen wir streiten?

Sprache, Medien und Öffentlichkeit – Wie wollen wir streiten?
12. Mai 2021
19:00 - 20:30 Uhr
Online

Erste Veranstaltung der Reihe "Streitkultur: Die Kunst des Streitens und ihre Bedeutung für die Demokratie". In Kooperation mit der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Im Sinne des streitbaren, stets unbequemen Gerd Bucerius setzt sich die Veransstaltungsreihe "Streitkultur: Die Kunst des Streitens und ihre Bedeutung für die Demokratie" zum Ziel, die Furcht vorm Streit zu nehmen und ihn wieder als bereichernden Bestandteil unserer Gesellschaft zu sehen.

Streit ist notwendig in einer Demokratie. Doch vermehrt wird die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen als anstrengend, sogar als Zumutung wahrgenommen. Während der traditionelle Journalismus sich immer häufiger mit Vorwürfen der Lügenpresse konfrontiert sieht, lauert in den sozialen Medien – einst Hoffnung einer neuen Partizipationsmöglichkeit für die Öffentlichkeit – heute die Gefahr unreflektierter Meinungsbildung und gesellschaftlicher Hetze. Wie streiten wir richtig?

Es diskutieren die Journalistin Charlotte Parnack, Ressortleitung Streit, DIE ZEIT und der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft, Universität Tübingen.

Moderation: Heinrich Wefing, DIE ZEIT.

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