Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus an der Bucerius Law School

Aktuelle Situation

  • Das Herbstrimester (September bis Weihnachten) findet im hybriden Lehrbetrieb statt. Das heißt, Lehrveranstaltungen finden sowohl in Präsenz mit begrenzter Teilnehmer*innenanzahl und als Zoom-Meetings statt. Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.
  • Auf dem Campus wurde ein großes Zelt aufgestellt, um die wegen der gebotenen Abstandregeln angespannte Raumsituation zu kompensieren.
  • Bei einem Aufenthalt auf dem Campus und in den Hochschulgebäuden sind die geltenden Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln einzuhalten. 

Keine Jubiläumsfeierlichkeiten an der Bucerius Law School in 2020

Wir verlegen unser Sommerfest anläßlich unseres 20-jährigen Jubiläums auf den 10. Juni 2021 infolge der aktuelle Entwicklungen rund um SARS-COV-2/COVID-19.

Rückblick

  • Der Präsenzbetrieb auf dem Campus wurde am 12. März 2020 komplett eingestellt.
    • Die internen Prozesse als auch der Lehrbetrieb sowie die Klausuren wurden auf digitale Plattformen verlegt.
    • Bis auf unbedingt erforderliche Arbeiten fanden auf dem Campus keine Aktivitäten statt. 
    • Die Belegschaft befand sich, bis auf wenige Ausnahmen, im „Home Office“.
    • Durch die finanzielle Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius – insbesondere im Bereich Digitalisierung – und die Gründung des Labors für innovative Lehrmethoden – waren wir auf die besonderen Umstände gut vorbereitet.
    • Einen Artikel mit einem Rückblick auf die ersten sechs Wochen nach Schließung des Präsenzbetriebs finden Sie hier.
  • Das Sommertrimester (Ende April bis Mitte Juli 2020) fand komplett virtuell statt (dazugehörige Pressemitteilung).

Serviceangebot für Jurastudierende in ganz Deutschland

In diesen besonderen Zeiten haben wir uns dazu entschlossen, über unsere Themenseite „Unterstützung beim Selbststudium“ Teile unserer digitalen Lernmaterialien Jurastudierenden in ganz Deutschland kostenlos und öffentlich zur Verfügung zu stellen. 

Dort finden sich auch unsere Ratschläge zum produktiven Lernen zu Hause.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Alle Fragen zu unserem aktuellem Hochschulbetrieb finden Sie im Folgenden in unseren ständig aktuell gehaltenen FAQs – hoffentlich – beantwortet. 

Sollten trotzdem Fragen offen bleiben, wenden Sie sich gerne an den/die thematisch zuständige/n Abteilungsleiter*in oder in allen sonstigen Fällen an den persönlichen Referenten der Geschäftsführung, Jonathan Schramm.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören und Sie hoffentlich auch bald wieder bei uns auf dem Campus begrüßen zu dürfen.

#FlattenTheCurve #SpreadLawNotCorona

Allgemein

Ja, unter Einhaltung der geltenden Verordnungen, Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln.

Wenn wir das bloß wüssten.

Momentan arrangieren wir uns mit der neuen Realität und versuchen unter den gegebenen Rahmenbedingungen die besten Lösungen zu finden. Dazu gehören beispielsweise unsere hybriden Veranstaltungen.

Wir wünschen uns natürlich, dass wir hoffentlich bald wieder zur alten Normalität zurückkehren können.

Das Bucerius Event-Team befindet sich im regen Austausch mit allen Kunden, die Veranstaltungen für dieses Jahr auf dem Campus geplant haben.

Wir reagieren mit großer Flexibilität auf die Situation und haben die Zeit genutzt, um viele digitale und analoge Themen im Hintergrund voranzutreiben. Im Falle von weiteren Absagen werden registrierte Teilnehmer:innen und Teilnehmer umgehend per E-Mail informiert.

Bitte informieren Sie sich über den Status aller nicht-curricularen Veranstaltungen über unseren Terminkalender oder nehmen Sie im Zweifelsfall Kontakt mit dem/der jeweiligen Veranstalter/in auf. Bei Fragen zu Ihrer geplanten Veranstaltung wenden Sie sich bitte an unser Team von Bucerius Event:

Miriam Jobst  (telefonisch: 040 30706 217)

Maike Lütkens.

Der Kontakt zu den Förderern läuft weiterhin per Mail, Telefon, und gelegentlichen Videokonferenzen. Fast alle sind selbst mit der Selbstorganisation ihrer Kanzleien und Unternehmen beschäftigt. Die Frühjahrssitzung der Stiftung zur Förderung der Bucerius Law School wurde erstmals per Videokonferenz durchgeführt. Im Mai haben wir außerdem das Format „Bucerius Updates“ für Freunde und Förderer unserer Hochschule erstmalig als Videokonferenz durchgeührt. Um den Kontakt zu unseren Freunden und Förderern kümmert sich auch in diesen Zeiten wie gewohnt Andrea Leuck-Baumanns.

Die Law Clinic hat in Windeseile auf virtuelle Beratung umgestellt. Damit Ratsuchenden bei drängenden Rechtsfragen und Fristsachen weiterhin geholfen wird, können sich die angeschlossenen Sozialberatungsstellen ab sofort mit Beratungswünschen an das Team wenden. Ein großer Teil der studentischen Rechtsberater:innen und Anwält:innen hat angeboten, Beratungen über ZOOM durchzuführen. Vielen Dank an alle, die mithelfen, um den Zugang zum Recht Corona zum Trotz zu gewährleisten.

Die Bucerius Executive Education bietet bereits seit 2016 Weiterbildung online oder im Blended Learning-Format an. Gebündelt werden die Aktivitäten auf der Lernmanagement-Plattform Bucerius Academy. In Abstimmung mit unseren Partnerkanzleien und Rechtsabteilungen werden aktuell die deutschlandweiten Präsenzveranstaltungen online als Webinar durchgeführt – die Executive Education erstellt derzeit mit den Dozent*innen die Konzeption für die Durchführung. Auch die offenen Zertifikatskurse wie das Zertifikatsprogramm Compliance Officer sind kurzfristig auf ZOOM umgestellt worden – so ist das letzte Modul inklusive der mündlichen Prüfungsgespräche bereits erfolgreich als Webinar durchgeführt worden.

Das Team der Bucerius Executive Education ist in Kontakt mit allen Teilnehmenden und Dozierenden ihrer Weiterbildungsangebote. Bei Fragen zu Ihrer Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die jeweilige Ansprechperson oder direkt an Patrick Schroer

Presseanfragen rund um dieses Thema beantwortet Ihnen gerne der Referent der Geschäftsführung, Jonathan Schramm. Für alle übrigen Anfragen steht Ihnen wie gewohnt unsere Pressestelle zur Verfügung.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht ausgewählter Presseartikel über unsere Hochschule in Zeiten der Corona-Pandemie:

Lehre und Forschung

Wir stehen in engem Austausch mit der Studierendenvertretung – für deren großartiges Engagement wir ganz besonders dankbar sind –, informieren aber immer auch alle Studierenden über Webseite, Intranet und klassisch per E-Mail über die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen.

Zum Beginn des Herbsttrimesters hat sich unsere Präsidentin außerdem im Rahmen einer Videobotschaft an alle Mitglieder der Hochschule gewandt, die hier auch auf YouTube abrufbar ist.

In der ersten Woche nach Schließung des Präsenzbetriebs vom 16. bis 20. März 2020 wurden insgesamt 31 Kleingruppen im Rahmen des Grundstudiums über die Videokonferenzplattform ZOOM durchgeführt.

Seit Montag, 23. März 2020, lief auch das hochschuleigene Examensvorbereitungsprogramm mit Vorlesungen und Kleingruppen als distance teaching-Format über ZOOM. Pro Woche traf sich der Jahrgang über Videokonferenz zu insgesamt fünf Vorlesungen. Daneben fanden wöchentlich insgesamt acht Kleingruppen statt.

Am 27. April 2020 startete unsere Hochschule in ein ganz besonderes Sommertrimester. Im zwanzigsten Jahr unserer Gründung verlegten wir wegen der Corona-Pandemie erstmalig unseren kompletten Hochschulbetrieb vollständig in den virtuellen Raum.

Bis 4. Juli 2020 wurden insgesamt  11 Vorlesungen mit bis zu 120 Studierenden sowie 127 Lehrveranstaltungen mit bis zu 17 Studierenden („Kleingruppen“) als interaktive Webinare durchgeführt. Dies umfasste alle für das analoge Studientrimester geplanten curricularen Veranstaltungen der Bachelor- und Masterstudiengänge einschließlich der Angebote des Studium generale, des Fremdsprachenprogramms sowie des Studium professionale. 

Im Herbsttrimester haben wir auf einen hybriden Lehrbetrieb umgestellt. Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Auf der Grundlage der aktuellen „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung - HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO)“ haben wir die Bibliothek unserer Hochschule seit Mittwoch, 13. Mai 2020, wieder für alle Nutzer:innengruppen geöffnet. Bitte beachten Sie, dass wir wegen des einzuhaltenden Distanzierungsgebots die Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze auf ca. die Hälfte reduzieren mussten. 

Damit es zu keiner Überlastung der Bibliothek kommt, möchten wir grundsätzlich alle Nutzer:innen der Bibliothek ermuntern, ihre wissenschaftlichen Arbeiten – so weit, wie irgendwie möglich – zu Hause fortzusetzen.  

Im Sinne unserer aller Gesundheit gelten die folgenden Auflagen und Einschränkungen:

1. Seit Donnerstag, 21. Mai 2020 ist die Bibliothek Montag bis Freitag jeweils von 08:00 bis 20:00 Uhr, an Wochenenden und Feiertagenvon 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

2. Es gilt unbedingt das Distanzierungsgebot von 1,5 Metern (Publikum / Publikum und Publikum / Personal) einzuhalten. Dies gilt insbesondere beim Betreten und Verlassen der Bibliothek sowie in der Annäherungsphase. Beachten Sie bitte Trassierbänder, Markierungen sowie Hinweisschilder und befolgen Sie die Anweisungen des Bibliotheksteams. 

3. Das Distanzierungsgebot kollidiert mit der ansonsten gewohnten Komprimiertheit der Anordnung von Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze in Vierer-Konstellationen dürfen nur noch diagonal von zwei NutzerInnen gleichzeitig genutzt werden, Arbeitsplätze in Sechser-Konstellationen von maximal drei NutzerInnen. Wo erforderlich, müssen Platzreservierungen leider aufgehoben werden. Um dieser Auflage Nachdruck zu verleihen, mussten in der Bibliothek bereits zahlreiche Stühle entfernt werden. 

4. Vor Betreten und nach Verlassen der Hauptbibliothek empfehlen wir Ihnen eine gründliche Reinigung Ihrer Hände. Innerhalb der Räumlichkeiten der Bibliothek muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. an Ihrem Arbeitsplatz kann dieser abgenommen werden. 

5. Das Mitführen und der Konsum von Lebensmitteln in der Bibliothek sind untersagt. Getränke in deckelgeschützten Gefäßen sind zulässig.

6. Benutzte Printmedien landen bitte ausnahmslos auf den bekannten Rückstellwagen. Das Bibliotheksteam strebt an, diese Bände unmittelbar nach ihrer Benutzung außen zu desinfizieren oder zumindest 24 Stunden lang aus dem Verkehr zu ziehen.  

7. Ein- und Ausgangsbereich unserer Hauptbibliothek müssen zur Kontrolle der Einhaltung der beschriebenen Maßnahmen mit geeigneten technischen Mitteln sowie - im Rahmen unserer personellen und vertraglichen Kapazitäten - auch durch Personaleinsatz kontrolliert werden. Dies erfolgt primär durch das Bibliotheksteam, zusätzlich aber auch durch Studentische MitarbeiterInnen.

8.  Ab sofort muss Ihre Anwesenheit in der Bibliothek dokumentiert werden, um mögliche Infektionsketten nachvollziehen zu können. Das Formular liegt im Eingangsbereich der Bibliothek aus. Für eine eventuelle Rückverfolgung einer Covid-19-Infektion wird es drei Wochen aufbewahrt und anschließend vernichtet.

Sollten die Nutzungshinweise nicht eingehalten werden oder sollte es zu einer Überlastung der Bibliothek kommen, werden wir die Nutzung der Bibliothek erneut eingeschränkt müssen. 

Während der Klausurenphase des Frühjahrstrimesters wurden sowohl Übungen als auch 15 Klausuren des Grundstudiums über WISEflow organisiert – insgesamt wurden über 1200 Einzelklausuren auf diesem Wege geschrieben. Parallel fand eine digitale Aufsicht via ZOOM statt. In diesem Rahmen wurde ausschließlich überwacht, ob sich nur eine Person vor dem Bildschirm befindet und keine Unterstützung im Raum selbst stattfindet. Dieses Vorgehen erfolgte nach Rücksprache mit dem Studien- und Prüfungsausschuss sowie der Studierendenvertretung.

Im April wurden  in den Jahrgängen 2017 und 2018 außerdem  über 370 Hausarbeiten in allen drei Fachsäulen geschrieben und über WISEflow eingereicht.

Der Jahrgang 2018 wurde intensiv unterstützt, da viele Vertiefungspraktika durch die Corona-Krise nicht stattfinden konnten, weil die Ansprechpartner:innen und Mitarbeiter:innen selbst nicht im Büro oder am Gericht sind. Wer sein Praktikum verschieben muss, kann es erst im nächsten Jahr nachholen. Es gab eine Vielzahl an Telefonaten und E-Mails. Einige Kanzleien und Firmen haben in der Zwischenzeit angefangen, das ursprüngliche Praktikum im Homeoffice anzubieten. Dazu wurden Laptops zu den Studierenden nach Hause geschickt oder es erfolget eine Online-Einarbeitung auf den eigenen Computern. Ein neues Format, das wir ab nächsten Montag ausprobieren werden. In einigen Fällen war es möglich, die Anzahl der Plätze in einer Kanzlei zu erhöhen, so dass mehr Studierende die Chance auf ein Praktikum in der Ostertrimesterpause erhalten werden.

Mit Bedauern müssen wir mitteilen, dass unser Austauschprogramm 2020 nicht in gewohnter Form stattfinden kann. Im Lichte der aktuelle Entwicklungen haben wir uns entschieden unser Austauschprogramm sowohl für unsere Studierenden als auch für die Studierenden unserer Partneruniversitäten für 2020 abzusagen. Wir planen das Austauschprogramm in 2021 fortzusetzen und werden dazu in Austausch mit unseren Partneruniversitäten treten, sobald wir weitere Informationen haben. Der Jahrgang 2018 unseres LL.B.-Studiengangs wird folglich bereits im Herbst in das vorgezogene Schwerpunktstudium starten. Bewerber:innen unseres Austauschporgramms für kommenden Herbst finden hier weitere Informationen.

Während unser neu geschaffenes Bucerius Alumni Mooting Center selbst derzeit per E-Mail und ZOOM arbeitet, ist der Großteil der Wettbewerbe im Frühjahr und Frühsommer abgesagt worden (so z.B. der Frankfurt Investment Arbitration Moot, der Jessup Moot in Washington und der Vis Moot in Hong Kong und Wien). Der Vis Moot, sowohl in Hong Kong wie auch in Wien, wurde in diesem Jahr jedoch erstmals online als Videokonferenzen durchgeführt. Auch unser Team hat an den Runden in Wien vom 2. bis zum 9. April 2020 online teilgenommen und bereitete sich über ZOOM mit zahlreichen anderen Teams auf dieses außergewöhnliche und neue Format vor.

Hochschulweit sind eine Vielzahl verschiedener Dienste und Plattformen im Einsatz: Von Microsofts Office 365 und SharePoint über ZOOM und unser hochschuleigenes Intranet bis hin zu Diensten zur Bereitstellung von Lehrmedien wie playposit. Alle stehen den Studierenden zur Verfügung und können je nach Einsatzzweck passend ausgewählt werden. 

Natürlich nutzen die Studierenden aber auch ihre privaten Messenger-Dienste und soziale Netzwerke. Von FaceTime-Minigruppen bis zur Jahrgangs-WhatsApp-Gruppe ist da (fast) alles vertreten.

Wir arbeiten daran, möglichst bald alle Materialien, die uns zur Verfügung stehen, auch zeitlich asynchron zur Verfügung zu stellen, damit Studierende, die beispielsweise auf kleine Geschwister aufpassen müssen, weil die Eltern arbeiten gehen, so flexibel wie möglich lernen können.

Gleichzeitig arbeiten IT und Bibliotheksteam mit Hochdruck daran, möglichst viele Ressourcen (z.B. juristische Datenbanken) online von zu Hause aus verfügbar zu machen.

Damit Jurastudierende in ganz Deutschland, die in ihren Familien helfen, sich ehrenamtlich engagieren oder aus anderen Gründen auf das Selbststudium angewiesen sind, auf eine möglichst umfassende Auswahl frei verfügbarer Lernmaterialien zurückgreifen können, hat sich die Bucerius Law School darüber hinaus entschlossen, Teile ihrer digitalen Materialien öffentlich und kostenlos unter law-school.de/selbststudium zugänglich zu machen.

Hier teilen sich unsere Bemühungen in drei Bereiche. 

Zunächst kümmert sich unsere ZOOM-Taskforce darum, dass alle Lehrenden, die das wünschen, einen virtuellen Seminar- oder Vorlesungsraum erhalten. Dazu nutzen wir die Videokonferenzplattform ZOOM und schulen selbstverständlich alle Lehrenden im Umgang mit dieser. 

Gleichzeitig arbeitet unser neu gegründetes Learning Innovation Lab natürlich weiter wie gehabt an der Erstellung und Ausweitung von innovativen Lehrkonzepten und der Produktion von Lehrvideos. Gleichzeitig bietet es Lehrenden auch ganz unmittelbare und kurzfristige Hilfe bei der Vorbereitung des kommenden Trimesters an, soweit Lehrveranstaltungen anstehen, die sich nicht ohne weiteres mit ZOOM in die digitale Welt übertragen lassen. Das beinhaltet zum Beispiel Vorlesungsreihen mit Lehrenden, die ZOOM nicht nutzen können oder sich damit nicht wohl fühlen, aber auch Lehrveranstaltungen, deren Konzept es zulässt, kurzfristig Lehrvideos zu erstellen und die Veranstaltung auf Blended Learning – also eine Mischung aus vorbereiteten Videos und in Echtzeit abgehaltenen Lehrveranstaltungen in ZOOM – umzustellen.

Soweit sinnvoll und gewünscht nutzen wir außerdem Vorlesungsaufzeichnungen aus der Vergangenheit zur Vorbereitung oder Begleitung kommender Lehrveranstaltungen.

Unser Professorium trifft sich jeden Mittwoch im virtuellen Raum. Besprochen werden u.a. Prüfungsangelegenheiten und erste Erfahrungen mit dem Unterricht über ZOOM.

Hochschulmanagement

Es entfallen zum Glück nicht alle Tätigkeiten, die von studentischen Hilfskräften ausgeführt werden. In Fällen, in denen studentische Hilfskräfte sich auf das Einkommen aus Ihrer Tätigkeit verlassen haben und in denen dieses nun wegfällt, bieten wir an, einen Vorschuss auszuzahlen, um dieses Problem kompensieren zu können.

Während der der Schließung des Campus im Frühjahr sind die meisten Mitarbeiter*innen ins Home Office gewechselt und haben sich von dort aus mit großem Einsatz daran gemacht, den Hochschulbetrieb in die digitale Welt zu verlagern. Mittlerweile sind die meisten Kolleg*innen mit der nötigen Hard- und Software ausgestattet, um so gut es geht von zu Hause aus zu arbeiten.

Mitarbeiter*innen, die sich ein Büro teilen, praktizieren zurzeit eine Mischung aus Präsenz und Home Office.

Die Bucerius Law School ist nicht dazu gezwungen, von Instrumenten wie der Kurzarbeit Gebrauch zu machen. Dort wo wenig zu tun ist, bauen unsere Mitarbeiter*innen Überstunden ab, nehmen Resturlaub oder unterstützen in anderen Abteilungen, wo mehr Arbeit anfällt.

Dank unserer Förderer, die auch in schweren Zeiten zu uns stehen, und vor allem dank des langfristigen und nachhaltigen Engagements der ZEIT-Stiftung sind die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter*innen sicher.

Teil des Law School-Spirit ist auch das soziale Miteinander auf dem Campus. Während der Schließung des Campus haben wir alle Mitarbeiter*innen ermuntert, an unserem virtuellen Afterwork-Treffen teilzunehmen – Weil themenorientierte Videokonferenzen den Austausch in Fofftein (unserer Kaffeeküche), gemeinsames Mittagessen in der Mensa oder das zufällige Treffen auf dem Gang nicht ersetzen können. So konnte man jeden Freitag nach Feierabend je nach gusto bei Kaffee oder Kaltgetränk mit den Kolleg*innen über dieses und jenes sprechen und das soziale Miteinander trotz des verwaisten Campus pflegen.

Der Campus ist mittlerweile unter Einhaltung der geltenden Schutzmaßnahmen und Hygieneregeln wieder geöffnet. Gleiches gilt für Mensa und Coffe Lounge. Die Nachverfolgung von Kontakten erfolgt beim Essen und in der Bibliothek in Zukunft über Scannen eines QR-Codes. 

Unser hochschuleigenes Gym ist unter Auflagen wieder nutzbar. Die Anzahl der Personen, die den Fitnessraum gleichzeitig nutzen dürfen, ist begrenzt und die Namen der Nutzer*innen müssen erfasst werden.

Der Hochschulsport Hamburg bietet ebenfals unter den geltenden Auflagen wieder Sportmöglichkeiten an – auch online. Weitere Infos hier.

Bewerber*innen

Hamburg