Die Verteidigung unserer Freiheit – Hass und Hetze im digitalen Raum

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Wie können wir Menschen, die in unserem demokratischen Diskurs besonders exponiert sind, besser vor Anfeindungen im digitalen Raum schützen? Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Maßnahmen müssen wir ergreifen? Diese Fragen diskutieren: Bundesministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Josephine Ballon von Hate Aid und Ahmad Omeirat aus dem Essener Stadtrat. Moderation: Marta Ahmedov
Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius startet gemeinsam mit der Tschira-Stiftung 2024 ein Projekt zur Unterstützung von Wissenschaftler:innen, die von Anfeindungen, Hass und Hetze im Netz betroffen sind. Das Projekt „Expertise unter Druck“ soll Betroffenen zuverlässig und mit möglichst geringen Hürden Hilfe bieten.
Gleichzeitig möchten wir mit Veranstaltungen weiter öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema schaffen. Am 6. November diskutieren deshalb die Bundesministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Josephine Ballon und Ahmad Omeirat gemeinsam mit den Zuschauer:innen, wie wir Menschen, die in unserem demokratischen Diskurs besonders exponiert sind, besser schützen können. Welche politischen und zivilgesellschaftlichen Maßnahmen müssen wir ergreifen?
Die Bundesministerin a.D. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger beschreibt in ihrem Buch "Unsere gefährdete Demokratie – Wie wir mit Hass und Hetze gegen Politiker und Journalisten umgehen" die Erfahrungen von Betroffenen Politiker:innen und schlägt Lösungen vor. Josephine Ballon setzt sich als Chef-Juristin von HateAid für die Rechte der Betroffenen ein.
Ahmad Omeirat hat als Kandidat für den Essener Stadtrat selbst Erfahrungen mit Anfeindungen im digitalen Raum gemacht. Die Veranstaltung wird moderiert von Marta Ahmedov. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.
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