Objektivität und Neutralität im Recht? – Kritische Perspektiven

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Der Lehrstuhl Kritik des Rechts und der Postmigrantische Jurist*innenbund laden ein zur Veranstaltung "Objektivität und Neutralität im Recht?".
Dabei werden diese Konzepte im Recht aus einer Gleichheitsperspektive entweder kritisiert oder es wird sich gerade deshalb auf diese berufen. Doch verstetigen sie Machtverhältnisse nun oder sind sie unabdingbar, um ein funktionierendes Rechtssystem zu ermöglichen? Und was bedeuten diese Begriffe im Recht überhaupt? Lassen sie sich neu denken oder muss vielmehr das Recht neu gedacht werden?
Der Dieter Pawlik Stiftungslehrstuhl „Kritik des Rechts“ und der Postmigrantische Jurist*innenbund laden hierfür zu einer Podiumsdiskussion ein. Mit drei Vorträgen wollen wir uns diesen Fragen kritisch nähern:
Speaker:
Dr. Sué González Hauck (DeZIM-Institut, Berlin): Weiße Deutungshoheit statt Objektivität. Die Rolle des „objektiven Dritten“, „reasonable man“ und anderer Modellmenschen bei der systematischen Abwertung von Betroffenenperspektiven
Dr. Nahed Samour (Humboldt Universität zu Berlin): Religion und Rasse im Recht
Amadou Korbinian Sow (Rechtsreferendar Berlin): Hams Erlösung
Moderation: Berkan Kaya
Die Veranstaltung findet in Präsenz statt; eine Teilnahme via Zoom ist ebenfalls möglich. Im Anschluss laden wir zu Brezeln und Wein ein.
Zoom-Zugang:
https://law-school.zoom.us/j/65951987796?pwd=Q1hyeWtBeEwzQlZpeDlzMnZkY01SZz09
Meeting-ID: 659 5198 7796
Kenncode: Bucerius
Schnelleinwahl mobil
+496938079883,,65951987796# Deutschland
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