Arbeitsrecht-Exkursion zu Kliemt nach Düsseldorf

Am 22. und 23. Februar 2022 besuchte der Arbeitsrecht-Schwerpunkt Kliemt.Arbeitsrecht in Düsseldorf und die Zeche Zollverein in Essen

Forschung & Fakultät |

Besuch bei Kliemt.Arbeitsrecht

Um 6:30 Uhr morgens startete der aktuelle Schwerpunkt Arbeitsrecht mit den wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen vom Lehrstuhl PR III und natürlich Prof. Matthias Jacobs seine Busfahrt nach Düsseldorf, um rechtzeitig um 14 Uhr bei der Kanzlei Kliemt.Arbeitsrecht in Düsseldorf anzukommen. Dort wurden die Studierenden von Dr. Alexander Ulrich, Partner bei Kliemt, willkommen geheißen. Drei der Studierenden hielten in der Kanzlei ihre Vorträge im Rahmen der Probeseminararbeit des Schwerpunkts mit einem tollen Ausblick über Düsseldorf.

 

Studentische Vorträge in der Kanzlei

Der erste war Jurij Brudereck, der das Thema „Digitale Betriebsratssitzungen nach § 30 BetrVG“ präsentierte. Danach ging es in die Diskussion, bei der auch Laura Schmidt, Anwältin bei Kliemt und Alumna der Bucerius Law School, vor Ort war. Anna Schneeberg hielt den zweiten Vortrag über den digitalen Zugang von Gewerkschaften zum Betrieb. Den letzten Vortrag des Nachmittags hielt Valentin Stanojevic über Künstliche Intelligenz im Betriebsverfassungsrecht.

Für diesen Vortrag war auch Dr. Markus Janko, Partner bei Kliemt, dabei, berichtete aus der Praxis und trug zu einer interessanten Diskussion bei. Nach diesen drei hochaktuellen Vorträgen mit nachfolgender Diskussion wurde den Studierenden die Kanzlei vom Partner Jochen Saal vorgestellt.

 

Ausklang in Restaurant und Bar

Dieser informationsreiche Abend fand seinen Ausklang unter anderem im Restaurant Riva, wozu die Studierenden von Kliemt netterweise eingeladen wurden. Nachdem der Schwerpunkt noch in die ein oder andere Bar weiterzog, fielen die Studierenden nach diesem langen Tag in das Bett im Hotel, das großzügig auch von Kliemt gesponsert wurde. 

 

Die Zeche Zollverein

Nach einem eher ruhigen Morgen fuhr der Schwerpunkt weiter nach Essen, um dort das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein zu besichtigen. Die Studierenden bekamen eine einstündige Führung des von 1851 bis 1986 aktiven Steinkohlebergwerk. Dieses Bergwerk ist ein Industriedenkmal, weil seine Gebäude herausragende Beispiele für die Anwendung der Gestaltungskonzepte der Bauhaus-Architektur in einem industriellen Gesamtzusammenhang sind.

Einst war der Zollverein die größte und leistungsstärkste Steinkohlenzeche der Welt und die größte Zentralkokerei Europas. Sodann begab sich der Schwerpunkt auch schon auf die Rückfahrt nach Hamburg.

Der Schwerpunkt dankt Kliemt, Dr. Alexander Ulrich, Laura Schmidt, Dr. Markus Janko und Jochen Saal für diese wertvollen Einblicke sehr herzlich. 

Autor*in

Amelie Timme

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