Viva la musica

Frühjahrskonzert der Bucerius Law School

Während draußen noch das kalte Grau eines Hamburger Februartags in der Luft hing, hielt im Moot Court der Bucerius Law School am 23. Februar 2020 der (zumindest musikalische) Frühling Einzug: Denn beim Frühjahrskonzert des Studium generale zeigten die MusikerInnen der Hochschule ihr Können. Nach einem Grußwort durch Meinhard Weizmann, den Geschäftsführer der Hochschule, machte der Chor unter Leitung von Anke Rentz und begleitet von Horst Liebenau am Klavier den Auftakt und präsentierte zwei verschiedene Interpretationen von Viva la musica, einmal als Canon aus dem Barock und einmal als moderne dekonstruierte Version von Ivan Eröd. Im Anschluss folgte ein echter Klassiker der Rockgeschichte: Mit Bohemian Rhapsody sang sich der Chor durch ein musikalisches Drama mit verschiedenen Akten.

Danach begeisterten die Good Guys, die A capella Gruppe der Bucerius Law School, das Publikum mit Son of a Preacher Man, The Longest Time und als Zugabe mit Barbara Ann von den Beach Boys.

Als krönender Abschluss trat die Big Band unter Leitung von Edgar Herzog auf. Nach dem Klassiker Tenderly entführte die Band den Saal in die südländische Sonne von Kuba mit Mambo over the Mountain. Anschließend gaben sie zwei Stücke aus den Impressions of the Far East Suite zum Besten, Isfahan und Blue Pepper. Als Abschluss führten die MusikerInnen dem Publikum mit Without a Song vor Augen, wie traurig das Leben ohne Musik wäre. Dank des abwechslungsreichen Konzertprogramms musste die Bucerius Law School aber jedenfalls nicht ohne Musik in den Abend starten, der bei Brezeln und Wein und für die eine oder den anderen auch noch bei einem Kölsch oder Alt auf der Karnevalsparty endete.

Charlotte von Fallois

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