100 Jahre Frauen in juristischen Berufen:

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Podiumsdiskussion anlässlich der Eröffnung der djb-Ausstellung
Das „Gesetz über die Zulassung der Frauen zu den Ämtern und Berufen in der Rechtspflege“ vom 11. Juli 1922 gewährte Frauen Zugang zum Staatsexamen und schließlich zu den juristischen Berufen. Die Ausstellung „100 Jahre Frauen in juristischen Berufen“ des Deutschen Juristinnenbundes, die im Mai im Foyer des Helmut Schmidt Auditoriums zu sehen sein wird, zeigt den damaligen Kampf um die Berufszulassung. Seitdem ist viel passiert – Zeit, Bilanz zu ziehen, den Kämpferinnen der letzten 100 Jahre eine Bühne zu bieten und den Status quo kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Im Rahmen der Podiumsdiskussion sprechen wir darüber, welche Erfolge erreicht wurden – und vor welchen Herausforderungen Juristinnen auch (über) 100 Jahre später immer noch stehen. Wir diskutieren mit Frauen aus verschiedenen juristischen Berufen und mit verschiedenen Blickwinkeln:
Ann-Kristin Becker, Richterin am Amtsgericht
Tuğba Sezer, Rechtsanwältin
Eva Schmierer, Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Prof. Dr. Henrike von Scheliha, Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, insbesondere Familien- und Erbrecht
Moderation: Dr. Susanna Roßbach, stellvertretende Vorsitzende des Landesverbands Hamburg im Deutschen Juristinnenbund und wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht.
Grußwort: Dr. Marion Röwekamp, Rechtshistorikerin
Nach der Veranstaltung gibt es die Möglichkeit, bei Getränken und einem kleinen Imbiss die Ausstellung im Foyer des Helmut Schmidt Auditoriums zu besuchen.
Eine Kooperationsveranstaltung des Deutschen Juristinnenbundes e.V. mit dem Zentrum für Studium generale und Persönlichkeitsentwicklung, dem Studium professionale sowie der WoMen* in Law Hochschulgruppe.
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