Die ideologische und wirtschaftliche Instrumentalisierung des Arbeitsrechts im Nation

Die ideologische und wirtschaftliche Instrumentalisierung des Arbeitsrechts im Nation

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26. Januar 2027
16:15 - 17:45 Uhr
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Bucerius Law School, Raum 1.21

Jungiusstraße 6
20355 Hamburg

Wie das NS-Regime Arbeitsrecht zur Spaltung, Kontrolle und Unterdrückung nutzte – zum Individual- und Kollektivarbeitsrecht in der NS-Zeit

Prof. Dr. Matthias Jacobs und Dr. Leon Langner widmen sich im Rahmen der Ringvorlesung „NS-Unrecht und SED-Unrecht“ an der Bucerius Law School einem dunklen Kapitel der deutschen Rechtsgeschichte: der ideologischen und wirtschaftlichen Instrumentalisierung des Arbeitsrechts im Nationalsozialismus. Der Vortrag soll zeigen, wie tief das Arbeitsrecht in die Struktur des NS-Staats eingebettet war und wie es zur Spaltung und Diskriminierung missliebiger Bevölkerungsgruppen sowie zur umfassenden Steuerung der Arbeitswelt genutzt wurde. Diese Veranstaltung ist Teil eines gemeinsamen Projekts der Universität Hamburg und der Bucerius Law School, das die juristische Aufarbeitung von NS- und SED-Unrecht fördert. Ein besonderer Dank gilt den Organisatoren, die mit dieser Reihe einen unverzichtbaren Beitrag zur Erinnerungskultur leisten.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „NS- und SED-Unrecht" der Bucerius Law School und der Universität Hamburg.

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