Fritz Schäfer

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Commerzbank Stiftungslehrstuhl Grundlagen des Rechts

Jungiusstr. 6, 20355 Hamburg

Tel.: +49 40 30706 - 238
E-Mail: fritz.schaefer(at)law-school.de

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Kurzbiographie

Geboren 1998 in Stuttgart. 2015-2020 Studium an der Bucerius Law School in Hamburg mit Auslandstrimester an der Stanford Law School. 2020 Erstes Staatsexamen. Seit September 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Commerzbank Stiftungslehrstuhl Grundlagen des Rechts (Prof. Dr. Christian Bumke). Promotion im Bereich Verfassungstheorie zum Konzept der verfassungsgebenden Gewalt des Volkes.

Publikationen

Aufsätze 

  • Vereinsverbote als Hebel zur Einschränkung von Meinungsäußerungen, in: Alexander Brade u. a. (Hrsg.), Zukunftsverfassungsrecht, Nomos Verlag, Baden-Baden 2025, S. 199–218; ebenfalls veröffentlicht in: Die Öffentliche Verwaltung 2025, S. 600–607.
  • The Nature and Value of Conceptual Legal Scholarship, in: Thilo Kuntz/Paul Miller (Hrsg.), Methodology in Private Law Theory, Oxford University Press, Oxford 2024, S. 153–177 (mit Christian Bumke).
  • Religiöse Symbole und staatliche Neutralität, in: Archiv des öffentlichen Rechts 148 (2023), S. 413–449.
  • Methodenevolution oder Abwendung vom Gesetzgeber? Von der Interessenjurisprudenz zur Wertungsjurisprudenz, in: Rechtswissenschaft 2021, S. 1–26.

Rezensionen

  • Cristina Lafont/Nadia Urbinati: The Lottocratic Mentality, in: Archiv des öffentlichen Rechts 150 (2025), S. 614–617.

 

Vorträge

  • Vereinsverbote als Hebel zur Einschränkung von Meinungsäußerungen, Vortrag auf der 64. Jungen Tagung Öffentliches Recht in Leipzig, 15.08.2024.
  • Demokratische Spielräume jenseits der Verfassung? – Die verfassungsgebende Gewalt des Volkes im demokratischen Verfassungsstaat der Gegenwart, Vortrag auf der Jahrestagung des deutschen Chapters der International Society of Public Law (ICON•S) in Gießen, 16.09.2022.
  • Zwischen Gesetzesbindung und Richterfreiheit: Die Interessenjurisprudenz Philipp Hecks, Aktuelle Stunde am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg, 15.10.2020.