Grenzgänge des Rechts – Was die Rechtswissenschaft im Dialog gewinnen kann

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Was sind die Potenziale interdisziplinärer Zugänge und Methoden in der Rechtswissenschaft? Was sind die Voraussetzungen? Wo liegen die Grenzen?
Fünf Habilitand:innen aus drei juristischen Forschungsinstitutionen Hamburgs diskutieren in einer Gesamtschau die Vorträge der Ringvorlesung Responsive Rechtswissenschaft.
Die Panelist:innen sind Dr. Susanna Roßbach (MPI Hamburg), Dr. Pascal T. Sierek (MPI Hamburg), Jun-Prof. Dr. Henrike von Scheliha (Bucerius Law School) und Dr. Tobias Mast (Hans-Bredow-Institut). Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. André Reinelt (Bucerius Law School).
Die Podiumsdiskussion ist Teil der Ringvorlesung Responsive Rechtswissenschaft. Alle Vorträge finden hybrid über Zoom statt. Eine Teilnahme ist möglich unter dem Zoom-Link.
Leseempfehlungen zur Vertiefung:
- Robert Frodeman, Sustainable Knowledge. A Theory of Interdisciplinarity, 2014, S. 34–59.
- Dieter Grimm, Notwendigkeit und Bedingungen interdisziplinärer Forschung in der Rechtswissenschaft, in: Stephan Kirste (Hrsg.), Interdisziplinarität in den Rechtswissenschaften, 2015, S. 21-34.
- Susanne Paas, Folgenorientierung als „Hoffnungsträger der Rechtsmoderne“ – Über eine wirklichkeitsnahe Methode, die es nicht in den Kanon schaffte, in: Berlitz u.a., Rechtstatsachen im Privatrecht, 2024, S. 191.
- André Reinelt, Soziale Inklusion, 2023, S. 17–48.
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